Donnerstag, 18. März 2021

IMMER, NIE MEHR, AUF EWIG




Wenn ich denke,
dass Leben so bleibt, wie es ist,
dann habe ich mich gewöhnt.
Dasein in schmaler Spur.
Einfach so vor sich hin.
Wenn auf der Erde 7,8 Milliarden Menschen sind,
dann geht es wohl den mehreren so.
Bescheiden von Tag zu Tag.
Ohne besondere Erwartungen.
Gerade komme ich gut damit zurecht.
Wo steht geschrieben,
dass uns mehr zustehen sollte?
Mehr an gewöhnlichem Leben.



 

Kommentare:

  1. Ja, eben. Zu hohe Erwartungen und Wünsche machen nur unglücklich.
    Aber der Winter dürfte sich langsam tummeln...
    Lieben Gruss in den Tag,
    Brigitte

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    1. bei mir schneit es dauernd. irgendwann ist auch das vorbei.
      lieben morgengruß

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  2. du hast ja schon mehr als ca. 5 milliarden menschen, genau wie ich und andere. wir werden weder gejagt noch sind wir ohne haus, haben essen und schokolade... neben der sehnsucht nach einer änderung des zustandes wegen pandemie sind wir global gesehen gut dran.
    freu dich auf kommende schwimmrunden und gute fotos, gruß roswitha

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    1. ja. wir sind gut dran. heizung + essen. was willst du mehr?
      liebe grüße

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  3. Hier haben wir ja immerhin nicht den täglichen Kampf ums Überleben, sondern den Luxus der Langeweile. Ich wette, es gäb jede Menge Menschen, die nur zu gern mit uns tauschen würden..LG Ursel

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    1. wir müssen psychisch überleben. nicht physisch. das ist auch eine leistung.
      liebe grüße

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  4. Im Einklang mit sich selbst, alle Bedürfnisse erfüllt bzw. abgestreift,
    das ist ein guter Zustand. Aber da fehlt mir was.
    Jetzt passiert gerade ein Reframing. Es wird gerade massiv umgedeutet, in einen neuen Rahmen gestellt. Der erzwungene Perspektivenwechsel hebelt die menschl. Bedürfnispyramide aus.
    Bringt sie förmlich zum Einsturz.
    Maslow schau owa...dei Pyramide stürzt zamm
    .....:-)))
    hibisca

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