Dienstag, 18. Januar 2022

TECHNIKBEGEISTERUNG


 Ich bin entzückt.
Mein neues Tablet konnte ich ohne Hilfe in Betrieb nehmen
und ich brauchte nur mehr zwei kleine Nachbesserungen,
um alles perfekt hinzukriegen.
Die Begeisterung rührt daher,
dass ich erstmals problemlos Fotos in den Blog bringen kann.
Mache ich zwar nie, aber ich könnte, wenn ich wollte.
Die Bedienung  dieser Computerdingens hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht.
Deppensicher.
Jetzt werde ich noch schauen, ob man das alte Tablet richten kann.
Ich habe in der letzten Zeit bei zwei Geräten die Ladebuchsen ruiniert.
Keiner hat mir gesagt, dass die Kabel jetzt eine andere Norm haben.
Und ich verwende alle für alles.
Jedenfalls erspare ich mir heute alle Wutanfälle,
weil mich die Technik nimmer scheitern lässt.
Normales Computerleben hat endlich mein Niveau erreicht.


Montag, 17. Januar 2022

VOM SCHLECHTEN DES GUTEN


Ist das Gute besser
und das Schlechte verwerflich?
Oder sind es beide Seiten einer Medaille?
Mache ich gut zu schlecht
und schlecht zu gut,
war meine Absicht konträr zum Endergebnis?

Der Begriff Wu Wei begründet sich aus der daoistischen Auffassung vom Dao, dem umfassenden Ursprung und Wirkprinzip, das die Ordnung und Wandlung der Dinge bewirkt, so dass es nicht weise wäre, in das Walten dieses Prinzips einzugreifen. Die letzte Wahrheit ist gemäß dieser Lehre eins und handelt spontan, ohne dass der Geist des Menschen in sie eingreifen müsste. Die Rückkehr zum Ursprung kann nur erfolgen, wenn das dualistische Denken aufgegeben wird und die Handlungen natürlich und spontan erfolgen.

Wu Wei bedeutet nicht, dass man gar nicht handelt, sondern dass die Handlungen spontan in Einklang mit dem Dao entstehen. Dadurch wird das Notwendige leicht und mühelos getan und sowohl Übereifer als auch blinder Aktionismus (die als hinderlich betrachtet werden) vermieden. Es ist ein Zustand der inneren Stille, der zur richtigen Zeit die richtige Handlung ohne Anstrengung des Willens hervortreten lässt.

Wikipedia

Also immer aufs WuWei warten und bis dahin ins Leere schauen.

Oder wieder etwas Nachdenkliches:

Sonntag, 16. Januar 2022

ALLTÄGLICHES


Mir gehen die Ideen für den Blog aus.
Und zwar völlig.
Um die Zeilen zu füllen,
kann ich erzählen, was ich jeden Tag esse und welches Gwand ich anziehe.
Kleidung: wenn ich nicht außer Haus gehe, ist das nicht abwechslungsreich.
Schlampenlook.
Einen Nachbarn beim Gehen im Wald getroffen.
Und ziemlich lange mit ihm getratscht.
Er hat in der Seuchenzeit Ahnenforschung betrieben
und sein Wohnhaus bis ins 16. Jahrhundert rückverfolgen können.
Einen anderen Nachbarn getroffen und endlich ausgemacht,
dass die Bäume und Sträucher ums Haus geschnitten werden.
Normalerweise ist das Herbstarbeit.
Aber da mir die Gelenke weh tun, hat es mich in der Saison nicht gefreut.
Arbeiten laufen nicht weg.
Manchmal erledigen sie sich ganz von allein.
Oder sie werden später gemacht.
Wunderbarerweise geht sich alles immer irgendwie aus.



 

Samstag, 15. Januar 2022

ATEMSTILLSTAND


Ab und an besuche ich die Hirsche.
Schaue in ihre Augen.
Der mächtige prächtige Althirsch ist wohl im Kochtopf gelandet.
Ein jüngerer nimmt seine Rolle ein.
Ich weiß ohnehin nicht, wie das in einem Gatter mit Inzucht funktioniert.
Und sonst tut sich nichts in meinem Leben.
Es ist, als ob die Zeit nicht mal mehr atmen tät.


 

Freitag, 14. Januar 2022

DUMM UND GENERVT


Genervt bin ich.
Überhaupt und allgemein und im Besonderen.
Besonders ärgert mich,
dass ich so dumm bin und Tierspuren nicht erkenne.
Meine Fährtenlesefähigkeiten sind sowas von verkümmert, dass es genant ist.
Ich kann es mir nicht merken und ich kann es nicht erkennen.
Ist das ein Fuchs oder doch der mysteriöse Luchs.
Etwa ein Hund?
Der wenige Schnee macht Abdrücke gut sichtbar.
Aber, wenn frau dumm ist, dann nutzt das nichts.
Mit dem Wildkatzenbeauftragten telefoniert und er hat bestätigt,
dass ein Luchs in der Gegend ist.
Neues Tablet bestellt, weil sich das alte (das nicht so alt ist) nimmer laden lässt.
Seit ich die Bestellung aufgegeben habe, funktioniert es wieder halbwegs.
Sendung zurückschicken oder behalten auf eine Zukunft hin?
Ich wünsche mir etwas, worüber ich mich richtig richtig freuen kann.
Aber das wünschen wir uns alle.
Letztens beim Wundermasseur bin ich fast in Tränen ausgebrochen.
Da ist mir erst aufgefallen, wie angeschlagen ich mental bin.



 

Donnerstag, 13. Januar 2022

UNGELIEBT


Es gibt so Tage, an denen fühle ich mich ungeliebt.
Von einem Krankenhaus voller Sterbender geträumt.
Die ich teilweise gekannt habe.
Und im selben Traum mit einem Bus ohne jegliche Papiere und Geld unterwegs.
Daheim vergessen.
Nach dem Aufwachen eine negative Mail bekommen.
Und dann noch einen Höflichkeitsbesuch bei Leuten, die ich nicht mag/die mich nicht mögen, machen müssen.
Ach ja, das auch noch:
Ausnahmsweise etwas gekocht, was gar nicht geschmeckt hat.
Jetzt, wo ich das aufschreibe, geht's mir schon besser.
Ich habe vor langer Zeit ein eindrückliches Seminar bei Felicitas Goodman gemacht.
Sie hat die Trancen von Naturvölkern erforscht.
Und anhand von alten Skulpturen festgestellt, dass bestimmte Haltungen bestimmte Erfahrungen bedingen.
Unabhängig vom Kulturkreis.
Ich stelle die Behauptung auf, dass verschiedene Schlafpositionen die Träume beeinflussen.
Am Bauch zu liegen werde ich in Zukunft vermeiden,
denn das beschert mir wirre unangenehme Jenseitswelten.
Abstieg in die Unterwelt.



 

Mittwoch, 12. Januar 2022

DIES UND DIES


 Ein Futzerl heller ist es bereits.
Wiedermal die große Dunkelheit überlebt.
Die Rehe beim Haus bleiben weiterhin aus.
Meine Meinung ist: alle älteren Tiere geschossen (bei mir grenzen 3 Reviere an)
und die jungen kennen die Gepflogenheiten nicht.
Der Jäger sagt: vielleicht ist ein Wolf oder Luchs in der Nähe,
weil auch in der Umgebung kaum etwas zu sehen ist.
Schade. Heuer kein Rehtheater vorm Fenster.
---
Vögel gezählt und gemeldet.
Ich kann Meisen und Meisen zählen.
Die sonstige Ausbeute ist nicht berauschend.
Aber Meisen finde ich ohnedies bezaubernd.
----
Nach wie vor bin ich mit Interesse den Bibern auf der Spur.
Ihr Leben ist rätselhaft.
Eine Sichtung gelingt mir nie.
Großer Wunsch ans Universum oder die Waldwichtel oder das Christkind.
Einmal einen Biber sehen.





Dienstag, 11. Januar 2022

KATZENGESCHICHTEN


Jetzt kommt täglich Besuch.
Nicht zu mir.
Zu den Federbällchen.
Einen kleinen zarten Fuß habe ich bereits unterm Vogelbaum gefunden.
Keine Feder dazu.
Alles ratzeputz vertilgt.
Die Katze ist eher scheu.
Verschwindet, wenn sie mich sieht.
Meine Katzenliebe ist bedenklich.
Immer wieder schaue ich auf der Kaufplattform die angebotenen Samtpfoten durch.
Ich glaube, da leben einige Leute von der Katzenvermehrung.
Oder bieten ganz gewöhnliche Bauernkatzen zum Kauf an.
Weiß nicht, was mit denen geschieht, wenn sie davonwachsen und sie bis dahin keiner will.
Oder man kann Streuner aus Rumänien importieren lassen.
Weil das alles nicht stimmig ist für mich
und ich immer noch besser ohne Tier lebe,
bleibt es weiter bei der Einsiedelei ohne Vierbeiner.
Die Besuchskatze sieht ohnedies etwas dick aus.
Da gibt es sicher bald Nachwuchs.
Der ist mir dann wieder nicht hübsch genug.
Also, abwarten und Tee trinken.



 

Montag, 10. Januar 2022

NETZWERKE DER MACHT


Warum wundert mich das nicht?
Manche Verknüpfungen sind offensichtlich.
Herr Kurz, der Bundeskanzler-Ex heuert bei 
an.
Er soll für ihn als "Global Strategist" arbeiten.
Peter Thiel unterstützt Trump. Er ist unter anderem Mitbegründer von PayPal.
Thiel bekennt sich zum Libertarismus - einer politischen Philosophie, die
persönliche Freiheit über staatlichen Einfluss stellt - während er gleichzeitig
die Politik des freien Marktes ablehnt, da freier Wettbewerb Profite senke.
 Wettbewerb sei „eine Ideologie, […] die unsere Gesellschaft pervertiert und unser Denken zerstört“. Freiheit und Demokratie hält Thiel für unvereinbar. Wettbewerb sei etwas für Verlierer, weshalb er Firmengründern rät, durch innovative Technologien Monopole aufzubauen, die er entgegen der klassischen Sichtweise als Fortschrittmotoren propagiert. Dabei unterscheidet er zwischen „kreativen Monopolen“ und „illegalen Tyrannen oder Lieblingen der Regierung“, die keine Monopolrenten verdient hätten. Seine Thesen wirken als intellektuelle Rückendeckung für Technologiekonzerne, die eine dominantemarktbeherrschende Stellung anstreben, indem sie Konkurrenten kaufen oder vernichten. Dies gilt insbesondere für die Gedankenwelt des Silicon Valley, die Thiel mit seinen Ideen entscheidend geprägt hat. Hierzu zählt auch die von ihm gelobte Praxis, Behörden gegenüber zu lügen, um sich deren Einfluss zu entziehen, da aus seiner Sicht „Firmen über Staaten“ stünden.
(Wikipedia)

Das liest sich nicht besonders schön. Erweckt den Eindruck, dass einige wenige
versuchen, die Welt unter sich aufzuteilen.  Sebastian Kurz passt gut dazu.
Er kann in neue Sphären der Macht aufsteigen. Dagegen fühlt sich ein Bundeskanzlerposten
in Österreich richtig bescheiden an.

Wenn ich solche Dinge lese,
fühle ich mich in einem falschen Film, den ich nicht sehen wollte.
Aber leider ist der Machtwahn, den die neuen Technologien in den letzten Jahrzehnten
ermöglichten, Realität.
Und wir alle füttern brav die Ungeheuer.



 

Sonntag, 9. Januar 2022

ENERGIE



Zu Silvester habe ich im Fernsehen ein Konzert der Rolling Stones gesehen.
Energiewunder, diese alten Männer.
Es ist und bleibt mir ein ewiges Rätsel,
aus welch verschiedenen Quellen der Mensch seine Lebenskraft schöpft.
Manche dümpeln auf Sparflamme dahin
und andere haben einen Turbo gezündet.
Da hat eine gesunde Lebensweise den geringeren Einfluss.
Siehe Rolling Stones.
Ihre Gesichter gezeichnet von Exzessen und ausschweifenden Jahrzehnten,
ihre Musik, ihre Bewegungen zeitlos energiegeladen.
Schön zu sehen, zu hören diese Booster-Entertainer.
Es gibt Lebenskraftquellen jenseits vom Alltäglichen.


 

Samstag, 8. Januar 2022

WENDEZEIT


Im Regen bin ich um die Teiche gegangen.
Es gibt kein schlechtes Wetter,
nur unzureichende Kleidung.
Kleidung: die neue Bedürfnislosigkeit ist ausgebrochen.
Ich darf ja in keine Geschäfte hinein,
aber es interessiert mich auch nicht.
Vielleicht muss ich nie mehr etwas kaufen?!
Am Anfang der Seuche habe ich gesagt,
dass sie erst am Ende sein wird,
wenn die Menschen und ihr Verhalten genügend verwandelt sein werden.
Das ist wohl ein langer, mühsamer Prozess.
Und vom Finale sind wir noch weit entfernt.


Man kann die Lebenszeit mit allem Möglichen füllen.
Man kann auch seine alten Socken recyceln.





 

Freitag, 7. Januar 2022

ERDBEWOHNER






Granit.
Das Urgestein.
Böhmische Masse.
10 bis 15 Millionen Jahre.
An die Oberfläche gebracht.
Die Sonneneinstrahlung macht den Steinbruch lebendig.
Rieseln in den Schotterbergen. 
Ab und an rollt ein Stein aus der Wand.
Fällt polternd in die Tiefe.
Irgendwie unheimlich das Leben der toten? Masse.
Das die Stille durchbricht.
Metamorphose der Erdkruste zum Baustoff.
Der Mensch hat für alles Verwendung.
Für mich ist alles lebendig.
Beseelte Welt.






 

Donnerstag, 6. Januar 2022

SCHWEIGEN UND RAUE NÄCHTE


Das war gut.
Ziemlich mit niemandem geredet.
Ziemlich gar nix gemacht.
Geschlafen, geträumt, im Wald gewesen.
Ab und an einkaufen.
Festgestellt: man kann völlig absichtslos existieren.
Träume aufgeschrieben.
Orakel befragt.
Zu viele dumme Filme im Fernsehen geschaut.
Gelesen.
Ich weiß nicht, ob ich wieder aus der Inselblase heraußen sein möchte.


 

Donnerstag, 23. Dezember 2021

WINTERWUNDERLAND





Bei mir ist ein Winterwunderland.
Mit klaren Nächten voll Mond und Sternengeglitzer.
Geheimnisvoll und kalt.
Die Rehe lassen mich in diesem Jahr im Stich.
Sie sind verschwunden.
Ich ziehe mich jetzt mal aus dem Blog zurück.
Wenn ich es wirklich schaffe,
dann bleibt der Computer in den rauen Nächten kalt.
Fernseher auch.
So viel Lebenszeit rieselt in die Ablenkung von draußen.
Medialer Detox.
Ich werde die kommenden Tage zelebrieren,
mit Magie, Freude und Blicken in andere Welten.
So stelle ich es mir zumindest vor.
Habt es gut in dieser besonderen Zeit.


 

Mittwoch, 22. Dezember 2021

JAHRESRÜCKBLICK


Nein, war nicht so schlecht das Jahr.
Eigentlich war ich mehr zufrieden,
als unzufrieden.
Bis auf die Seuche - an die gewöhne ich mich,
d.h. auf meiner Insel ist keine
und der Hüfte, die mich nicht gehen lassen wollte
und die zunehmend schmerzfreier wird,
war die Zeit nicht übel.
Ich werde altersweise und gelassen,
genügsam und innerlich heiter.
Bescheiden fällt mir noch ein.
Also, kann alles so bleiben oder auch besser werden.
Wenn größere Katastrophen von mir Abstand halten,
ist das Gleichmaß in Ordnung.


 

Dienstag, 21. Dezember 2021

EINFACH SO


 Geht nicht jeder so lange zum Brunnen, bis er bricht?

Der Tag hat die Stimmung von angsterfüllten Nächten.
Werner Herzog

Die Mittagszeitung
Korf erfindet eine Mittagszeitung,
welche, wenn man sie gelesen hat,
ist man satt.
Ganz ohne Zubereitung
irgendeiner andern Speise.
Jeder auch nur etwas Weise
hält das Blatt.
Christian Morgenstern. Palmström

Weil die Bilder so schön sind:


Montag, 20. Dezember 2021

ALTE BRIEFE


 
Einige alte Briefe sind in meinen Bücherbergen aufgetaucht.
Eine Mizzi schreibt 1929 Briefe an ihre Eltern.
Sie war in einer Klosterschule in Linz, hat Päckchen von daheim bekommen.
Mit Geselchtem und Kuchen.
Mit frischer Wäsche.
Vor Lateinschularbeiten hat sie sich gefürchtet
und Geographie war bei ihr auch nicht beliebt.
Nicht einmal 100 Jahre sind die Briefe alt
und ich kann kaum die Schrift lesen.
Mit viel Mühe schon.
Aber ich schätze den Inhalt mehr, als ihn wirklich zu entziffern.
Gibt es in 100 Jahren überhaupt noch eine Handschrift??
Gedrucktes??
Oder alles nur mehr virtuell?
In welchem Raum sind dann unsere Andenken??
Wenn ein Mensch in 100 Jahren sterben wird,
muss man nur mehr die Kleidung entsorgen,
analoge Dokumente seines Lebens sind nicht vorhanden.
Niemand findet Briefe der unbekannten Mizzi.
Die sind dann alle in der Cloud.






Sonntag, 19. Dezember 2021

MYTHEN UND MÄRCHEN


 Mythen und Märchen enthalten archetypische Bilder,
die unsere Seele berühren.
C.G.Jung wies auf ihre Bedeutung hin und in allen Naturvölkern wurde die Weisheit der Symbolsprache verstanden.
Politische Korrektheit, Amerikanismen und EU Richtlinien verändern den Sprachgebrauch.
Aus dem Christkind wurde der Weihnachtsmann,
die EU empfiehlt, nimmer Weihnachten sondern Feiertage zu wünschen,
die Heiligen 3 Könige haben keinen schwarzen Sänger dabei und
im Fasching darf man sich wohl auch nur als Tier oder Virus verkleiden,
denn die früher beliebten Indianerkostüme gelten heute als diskriminierend.
Die heutige Welt ist kompliziert geworden.
Ständig muss man bedenken, ob Persönlichkeitsrechte verletzt und
Minderheiten eingeschränkt werden.
Trotzdem ist es gut, wenn ein Teil der alten Mythen im Volk erhalten bleibt,
es ist unser Ursprung, unsere Identität, unsere Kraft.
Möge der weiße Rauch der Erleuchtung aufsteigen.




Samstag, 18. Dezember 2021

KIRCHENMYSTIK








Mir war ein bisserl nach Schönheit und Kunst.
Ich bin nicht katholisch, aber ich mag manchmal die Geborgenheit von Kirchen.
Marienkirchen, die immer auf Kraftplätzen stehen, besonders.
Maria Taferl.
Die Krippe ist noch leer.
Nur Maria und der Engel Gabriel spielen ihr Stück.
Und weil ich vielleicht Lust habe,
die Fortsetzung zu sehen, habe ich mir eine Zählkarte (Seuche!) für die Vorstellung am 24.12.
mitgenommen.
Dann gibt es auch Weihnachtsbäume.
Und die Stimmung wird mystische Kraft und Wärme ausstrahlen.
So stelle ich mir das vor.