Dienstag, 29. März 2022

WELTSCHWEIGETAG




Einen ganzen langen Tag die Welt anhalten.
Schweigen.
Alle. 
Politiker, Medien.
Alle, alle.
Hören.
Auf den Wind, die Wellen, auf Vögel, auf das Gras, das wächst.
Balsam, der sich auf Seelen legt.
Stille, die sich über jedes aufgeregte Geschnatter breitet.
Unsere Welt ist in einem andauernden Erregungszustand.
Anhalten.
Spüren, was wirklich ist.




11 Kommentare:

  1. Ja, da bin ich dabei. Einfach mal den Kopf frei machen von all dem Weltenschlamassel und schweigen und die Natur zu Wort kommen lassen!
    Das tut richtig gut.
    Lieben Gruss,
    Brigitte

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    1. wenn keiner etwas zu sagen hätte .... nur stille. das wäre wichtig.
      liebe grüße zu dir

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    2. Das wäre wunderbar!!

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  2. Ja klingt nach etwas, was Sehnsucht weckt. Schweigen.
    Wobei - würdest du das aushalten, einen Tag zu schweigen UND auch kein Wort aus den Medien zu dir nehmen? Ich nicht, ganz ehrlich. Dennoch wär autofrei und wortfrei pro Monat 1x ein Segen. Liebe Grüsse Ursula

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    1. über schweigen kann man mit mir nicht reden. ich schweige manchmal tagelang. und medien sind eingeschränkt. darauf könnte ich locker auch verzichten.
      liebe grüße

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    2. Und das bloggen? da schweigst du nicht. Du meintest wohl wirklich das sprechfreie Schweigen. LG Ursula

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    3. ok. ja. bloggen. müsste man auch weglassen.
      liebe grüße

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  3. Alle Medien in Quarantäne geschickt und alle Wichtigtuer dazu!
    Mehr als eine Gedenkminute, die vielen schon zu lange dauert.
    Eine Dauermeditation, bei der alle im Innersten ankommen und von dort aus
    die Welt anders wahrnehmen.
    Das wär was!
    Zur Zeit können wir nur die vertrocknete Natur beobachten....:-((((
    Regentanzgrüße zum Antrieb
    hibisca

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    1. schau ma, was an regen kommt. ich war heute in der wachau. alles grau. sieht traurig aus.
      liebe grüße zu dir

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  4. da haben wir schon einen sehr besonderen schatz hier im waldviertel, richtige stille. und wenn ich nicht diesen permanenten tinnitus hätte, könnt ich sie auch voll geniessen ;o)
    was politiker manchmal so ungestraft von sich geben ist oft mehr als verwunderlich. und doch bin ich ihnen ihren zweifelhaften, kurzfristigen ruhm nie neidig. absolut undenkbar wär der beruf für mich. manchmal tun sie mir richtig leid in ihrer hilflosigkeit;
    da ist sie wieder meine wahre bestimmung: nicht parolen ausgeben, sondern die auffangen, die drohen durchs netz zu fallen. das kann auch in stille geschehen, einfach mit offenen armen...
    ganz viel liebes wünsch ich dir heut, bevor der winter wieder einzug hält!
    maria

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    1. nein. politiker tun mir nie leid. ihre entscheidung.
      alles liebe zu dir

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