Mittwoch, 6. November 2013

EINWINTERN

 
Leere Teiche,
abgefischte Karpfen warten in engen Bottichen auf die Bratpfanne.
Wo wohnt die Schlange des letzten Sommers,
die Frösche und Unken, wo sind sie geblieben?
Einige herbstmüde Libellen schweben
unpassend über trockene  Erde.
Im nächsten Jahr sind alle wieder da,
wenn sie auch jetzt für mich verschwunden sind.
 


Kommentare:

  1. Die Winterruhe beginnt: Daran müssen wir uns immer wieder neu gewöhnen.
    Aber auch die Kargheit ist auf ihre Weise schön.

    Lieben Gruss in den Tag,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ja, ruhe und stille und kargheit begleiten uns die nächsten monate.
      alles liebe in den tag

      Löschen
  2. Ja wohin haben sie sich wohl verschloffen?
    Auf deinen Fotos zeigt sich der Herbst jedoch von der nettesten Seite!
    Bei uns tobt ein Herbststurm ums Haus .... vieles bekommt Flügel....
    Herzliche Grüsse
    Brigitte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. bei mir stürmt es auch und der regen peitscht ans fenster.
      liebgrüße in deinen tag

      Löschen
  3. :-) ich wollte Fotos machen vom Teich, einen Tag vorher (Sonntag 13.10.) hatten sie abgefischt. Also blieb mir nur die "Latschenhütte" um mich köstlich zu laben :-)
    lg
    karl

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. das ist doch auch nicht schlecht. essen statt fotos.
      lg

      Löschen
    2. besonders wenn es so gut ist ;-) am 26. war dann der Hirsch dran , lecker ;-)
      lg
      karl

      Löschen
  4. So wie der Wind heute um die Ecken bläst, würd ich mich auch lieber verkriechen. Unter einem schweren Stein zum Beispiel ;)

    Alles Liebe nima

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. und überwintern?? manchmal ist der gedanke verlockend.
      liebe grüße zu dir

      Löschen
  5. Liebe Ingrid,
    das ist das Wunder der Natur
    Liebe Grüße schickt dir
    Irmi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ja, so viele geheimnisse gibt es in der natur.
      lg in deinen abend

      Löschen
  6. wie doch die welt so schön ist - besonders in deiner gegend
    und frau sonst nichts wüsste

    einen herbstlichen gruss
    rosadora

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ja, die welt ist schön. besonders dort, wo keine oder wenig menschen sind.
      alles liebe zu dir

      Löschen