Mittwoch, 22. Oktober 2014

DAS MUSS SEIN


KAFFEEPAUSE!!!!!


Bin mal schnell einen Kaffee trinken !

Dienstag, 21. Oktober 2014

SELBSTDISZIPLINIERUNG


 
Echt - es gibt Meldungen, die möchte ich mit euch teilen.
Da wurde in Amerika ein Armband erfunden,
das Elektroschocks abgibt.
Gegen den inneren Schweinehund.
Du stehst nicht auf  - ein Stromstoß für dich.
Schokolade gegessen, die Waage zeigt mehr Gewicht -
Zeit für eine Selbstgeißelung.
Die Dosis kann bei Bedarf verstärkt werden.
Pavlov heißt die wunderbare Erfindung.
Herr Pawlow hat seinerzeit erforscht, wie sich Hunde durch Reize konditionieren lassen.
Super, wenn man sich jetzt mit Schlägen auf Vordermann/frau bringen kann.
Die spinnen doch, die Römer Amerikaner.
Funktionieren ist alles.



 
 
 


Montag, 20. Oktober 2014

DER EFEU SUMMT

 
 
Der Efeu, den wir übrig gelassen haben, summt und brummt.
Alle, alle Fluginsekten und Schmetterlinge kommen,
es ist ja nicht mehr viel, was blüht.
Die böse Katze hat eine große Kohlmeise gefressen
und ich habe meine optische Sonnenbrille verloren.
Wie kann man das anstellen - im Dunkeln???
Ich habe noch eine, trotzdem blöd,
brauche ich zum Autofahren.
Das war der sommerwarme Strahlesonntag.
Und ich hatte gar keine Lust zum Mopedfahren. 



Sonntag, 19. Oktober 2014

ÜBERLEBT

 
 
Unsere weitgehend helmlose Kindheit haben wir gut überlebt,
der Mensch ist grundsätzlich widerstandsfähig.
Sogar die ungezählten Fußröntgenstrahlen haben die Knochen nicht abfallen lassen
(wer erinnert sich mit mir, Highlight beim Schuhe kaufen, im Röntgenapparat die
eigenen Knochen ins Schuhwerk gebettet zu betrachten).
Vielleicht ist es uns gelungen, eine Grundimmunität gegen Radioaktivität aufzubauen.
Damit will ich eigentlich nur sagen:
nichtwissend leben wir viel Blödsinn,
aber wir sind viel zäher, als wir denken.




Samstag, 18. Oktober 2014

RATLOS



Es ist gut ratlos zu sein,
keine Lösung zu haben,
Nichtwissen zu spüren,
die menschliche Hilflosigkeit auszuhalten,
in ihr geborgen zu sein.
 
 
 
 


Freitag, 17. Oktober 2014

ES WIRD ZEIT

 
 
Wenn Stille überm Teich liegt
Stein und Ente farbgleich sind
dann wird es Zeit
wofür?
ich weiß es nicht.

 


Donnerstag, 16. Oktober 2014

UNRUND



Manche Tage, die laufen einfach unrund.
Da kannst nix machen, das ist so.
Wenn du schon mit dem linken Fuß nach einer schlechtgeträumten Nacht aufstehst,
dann reihen sich die Misserfolgserlebnisse aneinander.
Da hilft nicht mal Mopedfahren dagegen.
Auch Schokolade ist nur ein schwacher Trost.
Das Leben hat beschlossen, dir alles zu Fleiß zu machen.
Vernünftig und beherrscht wie ich bin,
werfe ich meine Gerätefeinde wie z.B. das kleine Notebook  nicht an die Wand,
ich trample nicht darauf herum,
aber schön wäre es schon.
Würde vielleicht nicht helfen,
wäre sicher komplett sinnlos,
aber ein ewiger Ärgernisträger wäre vernichtet.
Doch die Sekkierer wachsen sowieso immer nach,
schneller als man glaubt
und manchmal haben sie zwei Beine.





Mittwoch, 15. Oktober 2014

VOM ESSEN UND VON MENSCHEN

 
 
Liebe, und nicht nur die, geht bekanntlich durch den Magen
und das wird auch der Grund sein,
warum ich bei manchen Menschen nichts essen mag -
ich möchte, das, was mit den Speisen transportiert wird, nicht annehmen.
Dafür freue ich mich bei anderen Leuten übers Gebotene,
auch wenn es mir gar nicht besonders schmeckt.
 


Dienstag, 14. Oktober 2014

VON FRAUEN UND MÄNNERN


Manchmal werde ich ein wenig neidisch,
wenn ich sehe, wie sich ein älterer Mann eine jüngere Frau nimmt.
Solange das Geld stimmt ist alles möglich.
Da geht auch ein 80jähriger mit einer 20jährigen.
Die gleichaltrigen älteren Frauen sind längst in den Unsichtbarkeitsmodus gewechselt.
Schon lange nicht mehr am Beziehungsmarkt.
Vielleicht , weil sie nimmer vermehrungsfähig sind.
Ein Altpapa zu sein ist sehr modern.
Und dann stelle ich mir vor,
wie das wäre,
wenn in meinen heiligen ruhigen Hallen ein Jungmann oder ein jüngerer Mann herumwuseln täte.
Wie anstrengend das wäre
und dann bin ich gar nimmer neidig,
denn ich brauche keinen dritten Frühling,
bin ja schon erwachsen,
und im Herbst ist es auch recht nett.


Montag, 13. Oktober 2014

OKTOBERGOLD



Zwischen Schilchersturm
und Waldteich -
Herbst, was bist du mir golden!


Sonntag, 12. Oktober 2014

RATZFATZ


 
Dieser Tage habe wir allen Wein und Efeu geschnitten.
Ratzfatz.
Die Dornröschenwände,
zugewucherten Fenster,
überwachsenen Möbel
befreit.
War viel Arbeit, denn der Efeu klammert fast unbezwingbar.
Sieht alles ganz seltsam aus,
so nackt und kahl.
Und ich war dabei in Zerstörerinnenstimmung.
Jetzt braucht es wieder einige Jahre,
bis der Kahlschlag nachwächst.
Und die Idee alles wuchern zu lassen,
war nicht sooo gut.
Die Fenster sehen ziemlich übel aus.
Naja.
 


Samstag, 11. Oktober 2014

KATZENHILFE


Die Katze hilft beim Sockenstricken.
Sie schläft aber immer ein dabei.



Freitag, 10. Oktober 2014

MEDITATION



Das Mopedfahren ist wie Meditation.
Es wird innerlich alles ruhig,
geklärt,
 Gedankenwirbel fließen sanft und gemächlich.
Fast immer kommt das Glück zu mir.
Es gibt folgende Bücher:
"Zen in der Kunst des Bogenschießens"
"Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten"
und ich könnte vielleicht eines schreiben
"Zen und die Kunst des Mopedfahrens".
Aber das Buch wird nicht geschrieben werden,
weil ich nach meinen Ausfahrten immer so zufrieden bin und gar nix mehr machen muss.


Donnerstag, 9. Oktober 2014

EINKAUFSZETTEL

Einen Einkaufszettel habe ich am Supermarktwagerl angeklebt gefunden.
Man sollte sie sammeln, die fremden.
Und Geschichten darum erzählen.
Oder man könnte sie auch nachkaufen.
 Ich schreibe ohnehin keine.
Abenteuereinkaufen mit fremden Listen.
 Diese ist nett, aber durchaus unspektakulär.
 Ist wohl von einer älteren Singlefrau, Allesesserin, mittleres Einkommen,
ziemlich unauffällig.
Warum macht sie diese Punkte und Klammern vor jeder Position.
Punkt-Klammer-Zwang??


Mittwoch, 8. Oktober 2014

VON FREUNDEN


Vor über 20 Jahren habe ich Christiane und Fritz auf einer Keniareise kennengelernt.
War damals eine wirklich schöne Zeit mit einer Kreuzfahrt im Indischen Ozean zu den Komoren,
Madagaskar und Sansibar und anschließend einigen Tagen Safari.
War alles toll und wir haben so viel gelacht und uns gut verstanden.
Jahrelang haben wir uns getroffen, wenn ich in Wien war,
haben nette Stunden beim Heurigen verbracht,
einmal waren wir auch miteinander in Venedig.
Und wie das so ist,
oder wie ich so bin,
die Freundschaft ist eingeschlafen
und ich habe mich nimmer gemeldet,
weil ich ja eine Einsiedlerin bin.
Und jetzt kommt es,
warum ich die Geschichte erzähle.
Wir haben einander viermal !!!! zufällig wiedergetroffen.
Im Kaffeehaus irgendwo in Wien,
auf der Toilette in einem Restaurant,
die extremste Begegnung war  im Waldviertel mitten im Wald
und diesmal haben wir uns auf der Straße gesehen.
Waren dann gleich beim Heurigen
und es war nett wie immer.
Ist doch verrückt, wir sind wie Kreisel, die ihre Spuren ziehen und sich immer wieder anziehen und berühren.
Und diesmal - ich habe es fest vorgenommen,
lasse ich die Verbindung nicht abreißen,
denn ein fünftes Mal treffen wir einander in dem Leben nimmer zufällig.


Dienstag, 7. Oktober 2014

KRITZENDORF


Wenn auch das Schlafen ziemlich schrecklich war,
alles andere war gut.
Und Kritzendorf immer wieder nostalgisch schön.


Strandgut





Montag, 6. Oktober 2014

UNZUMUTBAR, ABER TOTAL


In der großen Stadt war ich.
Die Fotos hatte ich schon.
Denn diesmal war der Himmel nicht so blau. Mehr grau.
Und weil die Wohnung in Wien ja weg ist, habe ich das mal mit einer Pension etwas ausserhalb der Stadt ausprobiert.
Und das war ziemlich unbeschreiblich.
 Gar nicht billig, sondern eklig.
Und weil das ganze Wochenende keiner da war, konnte ich mich nicht mal beschweren.
Zuerst ist der Vorhang samt Stange von der Wand gefallen, dann hab ich schmutziges Plastikgeschirr im Kasten gefunden, das ich am Gang abgestellt habe - am kommenden Tag war es wieder da.
Der näxte Fehler war in die Nachtkästchen zu schauen - alte Plastiksackerln, Ohropax, Zuckerlpapier, irgendwelche Dokumente für Ausländerarbeit - anscheinend wird die Pension als Ausländerarbeiterquartier genutzt und das Zimmer war zum Wochenende gerade frei - oder so ähnlich.
Also, wenn ihr wirklich schlecht und grauslich schlafen wollt -  Pension Huber.
Die Erfahrung der anderen Art.



Sonntag, 5. Oktober 2014

DURCH DIE GEGEND


Eine längere Runde auf dem Moped gedreht.
Waldhausen im Strudengau.
Der Fotoapparat steckt immer in der Jackentasche,
damit ich ein paar Bilder für euch mitbringen kann.
Wandern ohne Füße ist das Durchdiegegendfahren.
Und man sieht ganz andere Dinge als aus dem Auto.




Samstag, 4. Oktober 2014

BLÖD ANSTELLEN

Kennt ihr das auch?
Ich kann mich richtig blöd anstellen.
Wenn ich unsicher bin, wenn mir jemand zusieht, wenn ich etwas nicht kann,
dann kann ich Slapsticknummern abliefern.
Wenn ich allein bin, gelingt mir das nie,
aber wenn andere Menschen hinschauen,
kann ich dreimal hintereinander aus dem Schilift fallen,
ich habe es auch schon geschafft,
zweimal von einem Sessellift runterzufallen,
jedesmal in einen großen Schneehaufen.
In ganz frühen Jahren habe ich es zusammengebracht,
beim Schifahren, immer frisch verliebt, in Anwesenheit des Objekts der Begierde,
den Fuß abzubrechen ....
Wahrscheinlich bin ich dann sowas von nicht bei mir,
dezentriert sozusagen.
Alleine gelingen mir die erstaunlichsten Dinge,
egal ob ich sie kann oder nicht.
Da schaut mir keiner zu,
da ist blöd anstellen zwecklos.


Freitag, 3. Oktober 2014

ERNTE

Mehr oder weniger zufällig habe ich beim Erdäpfelklauben geholfen.
Schön ist das, an einem sattwarmen Tag in der Erde herumzuwühlen.
Zu ernten, wenn man gar nicht gesät hat.
Nebenbei über Ehrfurcht vor der Natur zu reden.
Und einige Feldfrüchte für die Geister im Boden zu belassen.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

SPENDERORGANE


Weil ihr so gerne übers Altwerden lest, noch ein paar Zeilen über ein verwandtes Thema.
Wenn man so alt wird, wie man heutzutage alt wird, kann man auf der Wegstrecke möglicherweise ein paar Ersatzteile brauchen.
Brillen sind normal, dritte Zähne hat heute auch schon fast jeder (oder Implantate),
für ein Hörgerät geniert man sich schon ein wenig (warum eigentlich),
Knie und Hüfte liefert die Metallindustrie.
Aber jetzt kommt es:
die moderne Medizin macht es möglich.
Organtransplantationen, Augen, Leber, Niere, Lunge, Herz ...
von Lebenden und Toten,
gespendet oder verkauft.
Ein ziemlich grausliches Geschäft.
Fremde Zellen möchte ich nicht haben
und ich gebe auch von mir nix her.
Möchte gerne vollständig verwesen (verbrannt werden).
Seit ich gelesen habe, wie unsicher das mit dem Hirntod ist und dass die Menschen bei der Organentnahme narkotisiert werden, weil wenn nicht, fangen sie zu zappeln an und sie kriegen
schmerzverzerrte Gesichter und der Seele geht es damit auch gar nicht gut ...
Körper werden ausgeschlachtet, wie alte Autos.
Nochmals - wir sind mehr als ein Leib
und es gibt so viel zwischen Himmel und Erde, was wir nicht wissen.
Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet für mich auch,
dass das körperliche Leben endlich ist
und nicht mit jedem möglichen Mittel verlängert werden muss.
Aber jeder muss für sich entscheiden, was er möchte.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

SCHÖNE NEUE ZUKUNFT



Ich: Ich habe mir die 125 ccm Motorräder angesehen. So schön. Alle, alle will ich haben. Auch wenn
ich noch keine Lenkerberechtigung habe.
Er: Und ich sage dir, du wirst damit auch nicht zufrieden sein. Wie ich dich kenne, kommst du in 2 Jahren und sagst - alles zu schwach, ich brauche eine stärkere Maschine.
Ich: Kann schon sein. Dann muss ich halt den nächsten Führerschein machen.
Er: In der Fahrschule werden sie dich dann fragen, ob du nicht etwas alt bist.
Ich: Ich werde mit krummen Rücken und gichtigen Fingern dastehen und krächzen: alles geht schon so schwer. Wenn ich nimmer gscheit gehen kann, dann muss ich wenigstens schnell fahren können. Eine 1000er muss her.

Wir haben gelacht, bis uns  Tränen gekommen sind.
 Auf in die Zukunft.
 Maschin' statt Rollator.


Dienstag, 30. September 2014

SONNTAGBERG

Am Samstag am späten Nachmittag war ich am Sonntagberg.
Ich mag Wallfahrtskirchen.
Für die besondere Energie und Kraft dieser Orte.
Die Föhnstimmung, die verschlafene Stille, die schäbige Heruntergekommenheit
der Häuser ringsum - 
Seelennahrung und Glückstaler.





Montag, 29. September 2014

VOM ALTWERDEN; DIE DRITTE




Frau Wildgans und Frau Graugans meinten, zum Altwerden sei noch nicht alles gesagt.
Darum noch eine Runde.
Ich merke, wie mich der Gesundheits- und Fitnesswahn immer wieder unter Druck setzen.
Mir ein schlechtes Gewissen machen.
Meine Güte, schon wieder eine Leberkässemmel gegessen (für dieses österreichische Fast-Food lasse ich fast alles andere stehen, kein Wunder dass es zum Weltkulturerbe zählt. Dafür hat es ein paar schlappe Kalorien. Fettnahrung für die Seele).
Zu wenig bewegt, die gesundheitlichen Normen nicht erfüllt -
das Leben ist eigentlich eine einzige Niederlage.
 So haben uns die Medizin, die Pharmaindustrie und unzählige Experten für richtiges  Leben fest im Griff.
 Zum Entspannen brauchen wir Lachyoga, weil unsere Unzulänglichkeit die Mundwinkel ganz schön nach unten zieht.
Mit Vorsorge habe ich es auch nicht so,
 bin eher für die Nachsorge, nachdem ich einmal in die Hände irgendwelcher Professoren, der besten von Wien, gefallen bin, die mir um viel Geld vampierhaft (ich hab ja behauptet, sie leben von dem toten Fleisch) ein Stück von mir weggeschnitten haben - einfach so zur Kontrolle.
 Der Ärger darüber danach hat mich Monate meines Lebens gekostet.
War eine reiche und wichtige Erfahrung.
Ich werde sterben, da bin ich sicher und werde  bis dahin weiterüben mir die Lebensfreude von Menschen, deren Beruf es ist, alles besser zu wissen, nicht nehmen lassen.
Und ich bin nicht nur ein Leib, wenn auch der Kult darum, zu der Annahme verleitet.
Der Tanz ums goldene Kalb Körper.
Auswüchse einer rein materiellen Welt.



 
 

Sonntag, 28. September 2014

ALLTÄGLICHES

Brennessel können bei mir schon einmal 2 Meter hoch werden
und reichlich Samen tragen, damit es im nächsten Jahr auch noch genug davon gibt.
Eigentlich wollte ich gar nicht Schwammerln suchen.
Aber wenn das Moped an Plätzen vorbeifährt,
muss man einmal kurz schauen.
Ist dann auf die Schnelle ein ganzer Sack voll geworden,
ziemlich große Exemplare -
die Pilzdiät kann fortgesetzt werden.
-----
Wenn ich nächtens davon träume, dass ich Hand in Hand mit dem Papst spazierengehe,
bedeutet das:
a) ich bin schon völlig vergeistigt und fast heilig,
b) Männerbeziehungen spielen sich nur mehr auf einer asexuellen Ebene ab,
oder c) keines von beiden. Mein Unterbewusstsein war zu Scherzen aufgelegt.



Samstag, 27. September 2014

MEINE FEINDE


Mäuse sind meine liebsten Feinde.
Und ich habe schon wieder die Krise.
Eine Maus wohnt hinten im Kühlschrank.
Und an dem Grad der Verschmutzung abzulesen:
sie tut das schon länger.
Das hatten wir ja bereits einmal vor Jahren -
und dann war die Gefrierkombi tot,
weil der Kleinnager elektrisch verschmorte.
Die Katze bringt ab und an Mäuse ins Haus und lässt sie laufen
oder das putzige Tierchen ist bei der offenen Tür hereingekommen
und hat beschlossen, beim warmen brummenden Motor ein feines Leben zu führen.
Das Trockenfutter steht in der Nähe,
sozusagen Schlaraffenland für Vierbeiner.
Sofort bin ich ins Lagerhaus gedüst und habe Fallen besorgt.
Und jetzt harre ich der Dinge, die da kommen oder nicht.
Sorry, kleine Maus, aber du hast meine Toleranzgrenze bei weitem überschritten.
---
Und ich werde sowieso einmal an einem Herzinfarkt sterben,
wenn mir aus Kartons in der Scheune Mäuse entgegenspringen.
Kreischalarm.
Meine Vision dazu:
ich öffne die Tür und aus allen Richtungen rennen und springen Mäuse auf mich zu.
Hitchcock.