Donnerstag, 12. November 2015

IM WALD



Das eigene Holz zu verheizen -
ich gewöhne mich daran.
Viel kann ich bei den Arbeiten nicht helfen,
nur ein wenig die gesägten Scheite herumtragen, aufladen, abladen,
den Bäumen beim Fallen zusehen,
an das Gelesene über Baumgemeinschaften denken ...
trotzdem - alles gut und befriedigend.
Bis das Holz im Ofen landet, nimmt man es geschätzte 10 mal in die Hand.
Ehrlich verdiente Wärme.


Kommentare:

  1. Das finde ich wunderbar, Selbstversorgerin in Sachen Wärme zu sein, auch wenn das viel Arbeit bedeutet.
    Das gibt bestimmt ein überaus heimeliges Wald-Gefühl.
    Wir sind weit davon entfernt und total abhängig von den Lieferanten.

    Dir einen wohligen Tag und liebe Grüsse,
    Brigitte

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    1. bei mir ist das auch sehr neu. habe bis jetzt immer alles wachsen lassen. aber das eigene holz zu ernten hat etwas befriedigendes.
      alles liebe zu dir

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  2. Ja das selbst gejagte Holz gibt mehrfach warm! Bei uns knistert der Ofen auch gerade.... aber heute ist kein Ofenhockertag.
    Liebe Grüsse zu dir
    Brigitte

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    1. so isses. arbeit hält warm.
      liebgrüße in deinen fleissigen tag

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  3. wir hatten auch wald..
    mein vater hat viel darin gearbeitet
    es war mühevoll
    wir hatten auch immmer das eigene brennholz

    als er starb.....hatte ich stress
    im wald fällt soviel arbeit an(sturm schneebruch totholz...)
    ich fand niemend mehr der mir das gemacht hätte
    (jeder bauer hat selber soviel zu tun)
    so habe ich meine wälder verkauft

    müssen!!!!
    meine mutter dreht sich wahrscheinlich im grab um
    auch mein vater
    sein spruch:der wald wächst und vermehrt sich...auf der bank bekommst niemals soviele zinsen

    wie recht er hatte

    hibisca

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    1. bei mir ist es ganz wenig. und das holz kostet dann mehr, als wenn ich es kaufen würde. trotzdem gerade gut.
      liebe grüße

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  4. Selbst gejagtes Holz, jawohl! Der ultimative Luxus.

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  5. In meiner alten Heimat, dem Siegerland, hieß das, wo Holz für die Öfen geschlagen wurde, Hauberg.
    Dort zu sein, die Geräusche zu hören, ein wenig mitzuhelfen, gab ein warmes Gefühl der Geborgenheit!

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    1. ich kann dich gut verstehen. diese erdnahen arbeiten binden in den kreislauf ein. gut ist das.
      liebe grüße

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  6. wenn man sich mit dem eigenen Wald beschäftigen muss, lernt man ihn erst so richtig schätzen und lieben. Bei mir ist das so, auch wenn ich sehr spät damit begonnen habe. Ich habe voriges Jahr einen Motorsägenkurs gemacht, meine Lieben auch, damit es uns nicht so geht, wie Hibisca es beschrieben hat...

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  7. ich hab ja gar nicht wirklich einen wald. ist ganz wenig. und elektrosäge habe ich gekauft. aber da kann ich nur ums haus herum.
    liebe grüße

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