Sonntag, 22. November 2015

AUF ROSEN GEBETTET


Weil sich so gar nix tut,
das Wetter durchaus bescheiden ist,
muss ich die banalsten Dinge erzählen.
Ich habe gerne nostalgisch/kitschiges Bettzeug,
schlafe dann auf Rosen gebettet
und bei meinem letzten Caritas Besuch in Wien  konnte ich diesem original verpackten
Schatz nicht widerstehen.
Aus dem großen Sommerzimmer, das ich nicht heizen mag,
bin ich ins kleine Gästezimmer gezogen.
Gemütlich.
Meist schlafe ich mit dem Gesicht ins Kissen gewühlt
und wundere mich dann, wenn ich am Morgen ganz verdrückt aussehe.
Wahrscheinlich werde ich die neuen Augen bald kaputt gemacht haben.
;-)


Kommentare:

  1. Also trotz ausbrechendem Winter hast du gerade rosige Zeiten....
    Hoffe, dass du dich heute schnell entfalten kannst!
    Herzlich Brigitte

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  2. schneeflockenbettwäsche mag ich lieber nicht. das genügt mir vor dem fenster.
    herzlich aus dem angezuckerten waldviertel

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  3. Sehr sympathisch, diese "Banal-Berichte". Geben so ein Gefühl von Herzlichkeit - Rosen liebe ich auch!
    Und für das zerknautschte Aussehen morgens: ab einem gewissen Lebensalter ist das durchaus normal.
    Die "neuen" Augen halten das ganz bestimmt aus. Und noch etwas: ich falte nachts meine Oberlider auch
    zum Clownsgesicht!
    Liebe Grüße aus dem Marchfeld, das ähnliche Tristesse bietet.
    Edith

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    1. danke. das ist lieb. nach der op habe ich brav am rücken geschlafen - weil es sein musste. und ist auch gegangen. nur eine frage der disziplin. aber die gehört nicht zu meinen eigenschaften.
      liebe grüße zu dir

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  4. "Mit Rosen bedeckt" - "schlupf unter die Deck"
    bis der Morgen oder die Katze dich weck...
    Das sieht wirklich märchenhaft aus und verhilft bestimmt zu traumseligen Nächten.
    Herzlichen Gruss in den Tag,
    Brigitte

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    1. genau. unter rosen ist es einfach himmlisch.
      liebgrüße zu dir

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  5. Mensch, mit dem Gesicht in den Kissen...Du könntest in Rosen ersticken :-)
    Jetzt fehlt noch ein Königspudel in deinen Gemächern und Riesensträuße mit rosa Nelken :-)

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    1. ja, an geschmacklosigkeiten soll man sich nix abgehen lassen - aber der weiße königspudel ist zu viel. wenn er auf den hinterbeinen durchs rosenboudoir tänzelt.
      liebe grüße

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  6. Das Banalste aus dem Alltag der Anderen ist gerade das, was fasziniert! So ein Bettzeug, da fühlst du dich wie Romy in "Sissy"!

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    1. ja. schicksalsjahre einer königin.
      liebe grüße aus dem schnee

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