Mittwoch, 17. Oktober 2018

STERBLICH


Eines der Bücher, das mir zugefallen ist,
ist "Blick in die Ewigkeit"
von Dr. Eben Alexander.
Einem amerikanischen Neurochirurgen, der über seine Nahtoderfahrung berichtet.
Da das Leben nach dem Tod gerade mein Thema ist,
haben die Seiten genau mein Interesse getroffen.
Ein wenig amerikanisch alles,
aber dadurch auch leicht verständlich.
Ich kann das Beschriebene gut glauben,
das Problem ist:
ich kann mir mich nur mit Körper vorstellen,
und der bleibt sicher auf der Strecke.
Wie sag ich es ihm,
dass er nicht mitdarf?


Kommentare:

  1. Das ist tatsächlich das grösste Problem. Vielleicht ist das ja wie in den Träumen, in denen wir mit einem fiktiven Körper zuwege sind...
    Hintersinne dich nicht, Ingrid! Vielleicht wird das einfacher als wir es uns vorstellen. :-)
    Herzlich,
    Brigitte

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  2. ich bin damals in kontakt gekommen mit trancereisen.
    das war eine tiefenentspannung,angeleitet.
    als ich dann wieder zurück war in der wirklichkeit,
    erkannte ich den unterschied von mit und ohne körper.
    zumindest ansatzweise,wie auch immer.
    das erlebt ja jeder individuell.

    im traum sind wir ja auch losgelöst und anderswo.
    dieses gefühl ist auch so.
    aber menschen nach einem koma können oft genaueres berichten.
    mein partner hatte auch einen herzinfarkt und 3 tage koma.
    er konnte mir nichts berichten.
    er kann sich an gar nix erinnern.

    ein thema das alle berührt.
    da ist ja einiges in netz von eben alexander.
    das werde ich mir auch zugemüte führen.

    die vorstellung steht immer vor der wirklichkeit.

    warum wird uns die wirklichkeit so vorenthalten?

    mühsam ists alles selbst ergründen zu müssen.

    schönen nachmittag
    hibisca

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