Dienstag, 17. Mai 2016

MEDAILLE MIT ZWEI SEITEN

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Oder gehupft, wie gesprungen.
Wählen gehe ich nie.
Als Einsiedlerin mag ich meine Energie in keinen Topf dazuwerfen.
Die Bundespräsidentenabstimmung steht an.
 Die Kandidaten wirken gegensätzlich.
Der jüngere arbeitet mit Fokussierung, Visualisierung und Disziplin.
Der andere, ein starker Raucher, ist mehr der leicht zerstreute, alternde Professor.
Mein Vertrauen hat keiner, aus unterschiedlichen Gründen.
Kindergartendebattenniveau.
In einer Woche wissen wir mehr
und möge das Schicksal die bessere Wahl für das schöne Land möglich machen.


Kommentare:

  1. Das Schicksal heißt in diesem Fall wohl eher Wählerinnen und Wähler... die gegensätzlichen Standorte der Kandidaten machen mir die Wahl in diesem Fall leicht. Ich werde also Teil deines Schicksals sein, interessante Idee :-) Liebe Grüße von Bettina

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    1. also ich könnte keinen wählen. und schicksal sind wir alle.
      liebe grüße

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  2. Also ich bin für die kleinen Kandidaten im grünen Wägelchen!
    Die sind beide über jeden Zweifel erhaben...
    Herzlichen Gruss über die Grenze,
    Birgitte

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    1. ja, die zukünftigen bundespräsidentinnen.
      liebe grüße in deinen tag

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  3. Die beiden Süssen im Wägelchen sind ein klassisches Doppelpack!
    Herzliche Grüsse
    Brigitte

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    1. diese bollerwagen sind bei uns eigentlich nicht sehr gebräuchlich. als kleinkindergefährt fand ich es nett.
      alles liebe zu dir

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  4. wir haben keine wahl!!
    das sieht nur so aus als ob....

    ich gehe auch schon länger nicht mehr zur wahl.
    ich habe eine gültige stimme
    und diese behalte ich mir.

    pest oder cholera?? nein danke....

    auf einen schönen frühling...
    irgendwann
    hibisca

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    1. ja, pest oder cholera. lieber keine wahl treffen. :-)
      liebe grüße

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  5. Servus!
    Gott sei Dank können wir wählen, ob wir wählen oder nicht. ;-)
    Aber einen sehr treffenden Spruch habe ich gestern auf Twitter gelesen:

    Wählen ist wie Zähne putzen. Machst du es nicht, wirds braun!

    LG Sandra

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  6. Ganz ehrlich gesagt, erschreckt mich Dein heutiger Post. Nein, eigentlich bin ich entsetzt.
    Ich bin beruflich viel in Polen, Ungarn etc. unterwegs und sehe dort hautnah, wohin Gleichgültigkeit und rechtes Gedankengut führen.
    Als Österreicherinnen und Österreicher sollten wir dankbar sein, wählen zu dürfen (!) und die Geschicke in unserem Land - in zugegeben kleinem Ausmaß, aber doch - mitbestimmen zu dürfen.
    LG
    Bernhard

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    1. Sandra und Bernhard haben m.M.nach vollkommen recht.
      Du meinst, der jüngere Kandidat arbeite mit Disziplin - meinst Du das ernst? Wenn ja: au weia.
      Auch der Kandidaten-Vergleich mit "Pest und Cholera" erschüttert mich; sag, beeinflusst das Einsiedlerleben diese Deine momentane Sicht der Dinge? Bitte lies (vor allem auch internationale) Qualitätsmedien!! Bitte. Danke


      Elena

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  7. was dürfen wir noch mitbestimmen??
    jeder dreck wird uns aufgezwungen(TTIP, pestizide gentechnik glyphosat.....)

    was haben unsere politiker noch zu bestimmen??
    das geld bestimmt!!!!

    das ist der bankrott der politik
    parteien sind auch nur mehr firmen

    der zins und zinseszins, unser schuldgeld macht uns kaputt!

    wir dürfen unsere stimme abgeben....
    das wars auch schon.
    abgeben,weggeben, in eine urne schmeißen....
    und wir legitimieren die politdarsteller dazu uns zu verkaufen.

    lg hibisca

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  8. ein wachrütteln der menschen musss erfolgen,
    damit sie sehen wohin uns die konzerne und ihre gier uns bringt.

    z.b. USA arbeiter(bei amazon glaube ich wars)
    müssen windeln tragen wegen toilettenverbot!!!!!!!!

    das ist faschismus...der mensch zählt nur mehr als wert.

    grauenhaft,
    wenn man so etwas liest

    lg
    hibisca

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