Donnerstag, 29. März 2012

DAS KLEINE GLÜCK: KATZENLIEBE

Von Wien nach Tulln auf dem Donauradweg sind es ca. 40 km.
Die beiden wackeren, rüstigen Pensionisten legen diese Strecke täglich zurück,
um den 3 Streunerkatzen Gutes zu tun.
Bei fast jedem Wetter.
Wenn sie mal ausfallen, dann versorgt der Mann mit Hund das Getier.
Am täglichen Speiseplan stehen die diversesten Schälchen, Schinken, Milch und Stangerln.
Schlafhäuschen haben die Schnurrlis im Gebüsch gekriegt
und sie sind kugelrund.
Die Tierfreunde erzählten von medizinischer Versorgung, Operationen, mit einem Wort - Katzenbetreuung vom Feinsten.
Ein kleines Glück - für Tier und Mensch.



Kommentare:

  1. Ist das schön! Und auch schön, daß es noch so etwas gibt!

    Danke!
    LG Luitgard

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    1. ja, vielfältig ist die palette des lebens. da gibt es auch katzenverwöhner.
      lg zu dir

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  2. So viel Tierliebe ist ein bewundernswertes Unterfangen und die Katzen dürfen sich glücklich schätzen. Eine Win-Win-Situation könnte man es auch nennen.

    Liebe Grüsse in den Tag,
    Brigitte

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    1. win-win-situation gefällt mir gut. es profitieren wirklich alle davon.
      hab einen rundum schönen tag!
      liebe grüße

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  3. Sozusagen eine Katzenpause!
    Reizende Geschichte, die wie ich annehme, auch auch noch anderen Passanten einen kleinen Austausch ermöglicht.
    Mit ♥-lichen Grüssen
    Brigitte

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    1. jetzt fällt mir erst auf - die männer hatten gar keine verpflegung für ihre pause mit - alles nur für die katzen.
      habs gut heute!
      lg

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  4. ist DAS schön!!!! sagt eine katzenliebende aus der großstadt, wo sie keine katzen halten kann. ich sehne mich sehr nach katzenliebe zurück, ich hatte welche, in einem anderen leben.
    wer katzen mag und es noch nicht kennt, google nach simons cat. wunderbare, die tiere sehr treffend (übertrieben zwar) beschreibende trickfilmchen.
    schönen tag dir
    m.

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    1. ja, mit katzen leben, das hat schon etwas. streichelweiche schmusetiere - wenn sie lust haben. simons cat ist bezaubernd.
      lg in den norden

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  5. Das Schöne mit dem Nützlichen verbinden...und sportlich dazu :)
    Eine berührende Geschichte!
    Liebe Grüsse ins Waldviertel.
    bea

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    1. mich berührt, wenn ich sehe, dass menschen ihrem leben einen sinn geben - welchen auch immer.
      lg zu dir

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  6. Danke, dass ich durch Deinen Erzählung die "Hintergründe" dieser wohlgenährten Miezekatzen erfahren durfte. Ich sehe diese Katzen fast jedesmal, wenn ich meine Tulln-Greifenstein-retour-Runde radel. Die rote sieht meinem Kater sehr ähnlich...
    Liebe Grüße ins Waldviertel von einer bisher stillen Leserin,
    Elisabeth

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    1. fein, dass du den blog liest und fein, dass du die katzen jetzt näher kennst.
      lg an die donau

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