Sonntag, 16. Oktober 2016

WIEDERMAL MOORWEG


Auf der Suche nach Sonne bin ich den Moorweg gegangen.
Im Nebel.
Die gelbe Scheibe ist dann am Nachmittag gekommen.





Kommentare:

  1. Ein Herbst, wie ich vorher keinen sah...Da offenbart sich etwas, diese großartige Natur! Was für schöne Gepflogenheiten du hast. Dieser herrliche Weg. Gut vorzustellen, wie es riecht und was an Tiergeräuschen zu hören ist. Die Vögel. Und?
    Gruß von Sonja

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ja, der herbst riecht. nach laub. und er ist still. wenig vögel. eichelhäher, die irgendwo um beeren kämpfen.
      alles liebe zu dir

      Löschen
  2. Verdaustig war's und glasse Wieben ... so oder ähnlich beginnt ein Gedicht, dessen Autor mir gerade nicht einfällt, das aber hier besser passtals " Der Knabe im Moor" - finde ich.

    Ob hier bei mir noch die Sonne kommt heute, das muss sich erst zeigen.

    Sonntagsgruß!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. schön, sonnig und warm war es da. da ist gleich alles noch viel schöner.
      liebe grüße

      Löschen
  3. Der Moorweg wäre sicher auch bei Sonne traumhaft schön, aber so richtig authentisch ist er doch so in dieser Nebelstimmung. Mir kommt da gleich "Der Knabe im Moor" von der Droste in den Sinn oder Hesses "Im Nebel".
    Allerdings würde ich dir schon wieder einmal Sonne pur wünschen. Vielleicht wird es ja heute etwas damit...
    Alles Liebe und schöne Grüsse,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. danke fürs sonne wünschen. die war heute da. sehr angenehm.
      alles liebe in den abend

      Löschen
  4. wunderschön sind diese bilder!!!!!!!
    ist das etwa das tannermoor?

    nicht die zeit der lichterfülle
    ohne jede wolkenhülle,
    ist es , die dem moor das leben
    seines wahren wesens geben.
    dämmerstunden, morgengrauen
    lassen erst die dinge schauen,
    die sich sonst dem blick verbergen.
    schattenwurf von föhrenzwergen
    kreuzt den nebel zwischen bäumen,
    die mit knüppeldürren ästen
    bühne sind den geisterfesten.

    o, schaurig ists übers moor zu gehen,
    wenn es wimmelt vom heiderauche,
    sich die phantome die dünste drehen
    und die ranke häkelt am strauche,
    unter jedem tritt ein quellchen springt,
    wenn aus der spalte es zischt und singt,
    o schaurig ists ,übers moor zu gehen,
    wenn das röhricht knistert im hauche!
    (irgendwer)

    das kann man eben nur im herbst sehen,spüren,riechen und hören.

    schönen sonntag
    hibisca

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. ja, tannermoor. mag ich ja so gerne. bin aber immer weniger dort, weil ausflügler von linz es entdeckt haben. aber jetzt im herbst/winter habe ich es für mich allein.
      liebe grüße

      Löschen
  5. ich hab eigentlich gar nichts gegen Nebel, vor allem im Waldviertel oder in Venedig... dort gehört er dazu und kann stimmungsvoll, mystisch sein... in der Großstadt brauche ich ihn nicht ;-)

    das 2. Foto mit der Fichte in der Mitte finde ich ganz besonders schön, wie gemalt!

    und danke wieder einmal an Hibisca!!

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. venedig im nebel ist ja noch fast besser, als venedig mit sonne.
      liebe grüße

      Löschen
  6. Hui das sieht aber verwunschen aus - also ich glaube, ich hätte sogar ein bisschen Angst, so ganz allein im Nebelwald.

    Alles Liebe nima

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. es ist gar nicht unheimlich im wald. keine gespenster und ungeheuer. wilde tiere auch nicht. :-)
      liebe grüße

      Löschen