Dienstag, 12. April 2016

AUSSICHT


Vor den Fenstern in der Abenddämmerung -
eine Bubenrunde.
Jetzt sind wieder Rehe zu sehen,
monatelang waren sie verschwunden.
Und die sind sorglos,
vor einigen Tagen konnte ich ganz nahe an sie heran,
bevor sie mich bemerkten.
Das garantiert ihnen kein langes Leben.
Vielleicht ist es besser ohne Angst zu sein -
das Ende naht so und so.


Kommentare:

  1. Wunderschön, die jungen Rehböcke zu sehen, so unbeschwert und arglos.
    Ja, das nenne ich ein tolles Vorabendprogramm!
    Mögen sie ein langes Leben haben!

    Lieben Gruss,
    Brigitte

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    1. das mit dem langen leben kann man ihnen nur wünschen, gibt es doch mehr jäger als böcke.
      alles liebe in deinen tag

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  2. Immerwieder sind sie so zutraulich. Ich mag das auch gerne, den Rehen zuzuschauen. Leider wohnen wir ja nun in einer kl.Stadt, uns fehlt der Blick in die Natur, zu den Tieren.
    Uns "rettet" der Gedanke, dass wir nicht für immer Stadtmenschen bleiben, es kam so wir werden das Bester draus machen.
    Gibt es bei Euch noch immer so viele Jäger? Das ist etwas das ich nie könnte ... nein, nie!
    Danke für Deine Worte bei mir, ich hab mich drüber gefreut.
    herzliche Grüsse
    Elisabeth

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  3. Spätestens während der Jagdsaison lernen sie, dass die Hand die sie füttert auch beißen kann.

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  4. ja ja ich freue mich auch wenn ich aus dem fenster schau im waldviertel und welche sehe.

    meinem partner hab ich ein reh geschenkt zum geburtstag.

    gggg
    geschmeckt hat es uns
    kochen hab ichs eh selber müssen....:-)
    schmecken sehr lecker

    ggg
    hibisca

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    1. ich esse so wenig fleisch, dass ich welches mit viel eigengeschmack gar nicht mag. also muss ich in die rehe nicht hineinbeißen.
      lg

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  5. Hallo Ingrid,
    diese Jägerschar hat sich wohl überall so rasant vermehrt.
    Auch bei uns gibt es sie massenweise und an jeder Ecke steht ein
    Hochsitz. Rebhühner gibt es nicht mehr bei uns und Feldhasen sehe
    ich auch keine mehr und dies schon lange.
    VG
    Oskar

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    1. rebhendln und hasen fallen der landwirtschaft zum opfer. schade drum.
      lg

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