Dienstag, 17. April 2018

VOM SCHLAFEN

 
Meine Schlafleistung ist nicht besonders.
Gestört sozusagen.
Entweder kann ich nicht einschlafen
oder ich wache um 1 Uhr auf
oder um 2 Uhr
oder um 3 Uhr
oder die Katze weckt mich um 4 Uhr
und dann liege ich sicher eine Stunde wach
d.h. ich spiele mit dem Tablett.
Auch meine Träume kann ich beanstanden.
Zur Zeit eher unerfreulich.
Wenn ich des Morgens ausgeruht sein möchte,
nehme ich eine halbe Schlaftablette.
Wenn ich Schmerzen habe, dann auch.
Wenn ich etwas Wichtiges vorhabe auch.
Wenn ich unterwegs in fremden Betten schlafe auch.
Das hat sich bewährt.
Bezahlen tu ich den Chemieeinsatz mit erhöhter Ängstlichkeit.
Und die erste Nacht nach einigen Tagen mit Tabletten ist sehr unruhig und nur mit leichtem Schlaf gesegnet.
Hauptsache die alte Katze hat es gut.
Eigentlich müsste ich sie aus meinem Schlafraum aussperren.
Denn sie trägt 30 % Mitschuld an meinen Nachtstörungen.




Kommentare:

  1. Bei der Prinzessin waren es die Erbsen, bei dir ist es die Katze...
    Aber ich kann dich etwas trösten: Auch bei mir lässt der Schlaf zu wünschen übrig und lange Wachphasen gehören sozusagen zur Grundausstattung.
    Nimm es möglichst gelassen und sei herzlich gegrüsst!
    Guten Morgen auch,
    Brigitte

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    1. manchmal bin ich es einfach leid und dann greife ich zur chemie. bis jetzt bewährt sich das.
      liebe grüße in deinen morgen

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  2. Liebe Ingrid,es ist so wunderschön,kaum betrete ich deinen Blog,dann bin ich mitten im mystischen Waldviertel.Ich werde verraussichtlich im Mai mit meinem Wohnmobil mal wieder in meiner kleinen Burg vorbeischauen-und vielleicht sehen wir uns da mal wieder oder besuchen einander...ich würde mich sehr freuen.
    Stela

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    1. ach stela. die anfänge des bloggerlebens sind mit dir verbunden. ich tät mich freuen, wenn du dich meldest.
      liebe grüße

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  3. Ach, das geht mir ähnlich. Ich komme um 19.00 Uhr von der Arbeit heim, vor 23.00 Uhr komm ich nicht ins Bett und dann weckt mich die Katze so um halb vier oder vier und ich muss aber um 5.15 Uhr aufstehen. 5 bis 6 Stunden Schlaf sind auf Dauer einfach zu wenig. Und träumen tu ich dzt. auch lauter ungute Sachen. Da muss irgendwas in der Luft liegen......
    LG Birgit

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    1. auch ohne katze ist mein schlaf unbefriedigend. zumindest zeitweise. dann geht es wieder eine ganze weile gut. aber die träume sind jetzt nix wert. dabei habe ich so nette traumnächte gehabt. war besser als in der wirklichkeit.
      liebe grüße zu dir

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  4. jeder hat einen anderen rhythmus,
    der ändert sich im alter.
    störfelder ,w-lan strahlung,....
    es gibt so vieles was uns stört!

    ein gutes kopfkissen kann auch gutes bewirken.
    ein gutes gewissen ist sowieso ein gutes ruhekissen.........:-)

    mein vater hat auch damals schlafpillen genommen (ich weiß nicht wie viel).
    dann stand er auf und fuhr mit dem auto einkaufen.
    nach 2km schlief er ein.....
    das auto kugelte die böschung hinunter und war ein totalschaden.
    er hatte nur ein paar kratzer.
    ab dem zeitpunkt brauchte er keine schlafpillen mehr.
    (ist schon lang her)

    gut schlaf!
    hibisca

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    1. danke für deinen zuspruch. alles ist im ständigen wandel. mein vater konnte immer schlafen, er war schlafweltmeister. meine mutter war schlafgestört, solange ich mich erinnern kann. und ich bin so in der mitte.
      liebe grüße

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  5. Chemieeinsatz- verpönt wie nur was bei mir - seit den Zeiten des Experimentierens mit den ollen Drogen, lang lang her. Trotzdem viel gelernt dabei, auch dank Castaneda, Timothy Leary und so.
    Kann dich gut verstehen, denn ohne Schlaf sein ist gar nix...
    Gruß von Sonja

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    1. auf die schlafmittel bin ich im krankenhaus gekommen. und ich finde im alter darf man sich das leben erleichtern. was will man noch bewahren und wofür?
      lg

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