Zum Jahresende hin hält man Rückschau.
Den Vorausblick kann man auch versuchen.
Mein Jahr war ok.
Wenn mich nicht die Hüfte beschäftigen würde,
wäre ich damit zufrieden.
Der Ausblick auf Zukünftiges macht mich neugierig,
wenn auch viele gesellschaftliche Baustellen den Optimismus eintrüben.
An allen Ecken und Enden krankt das System.
Notstand wohin man blickt.
Gesundheitswesen, Spitäler, Schulen, Kindergärten, Post!, Medikamente, Pflege, Transport, etc.
Das, was wir standardmäßig gewohnt waren, das bricht weg und zusammen.
Leistungen, die es nur mehr mit größerer Anstrengung gibt.
Entwicklungen, die noch längere Zeit nicht abgeschlossen sein werden.
Es wird sich alles zurechtruckeln.
Wir brauchen Geduld, Gleichmut und die Bereitschaft auf gewohnten Komfort zu verzichten.
Vielleicht rettet uns zukünftig Künstliche Intelligenz.
Ein Mensch wird als Genie bezeichnet, wenn er einen IQ von 200 hat.
Computer können demnächst einen IQ von 10000 haben.
Mit so viel Gescheitheit werden sie doch auch die gesellschaftlichen Probleme lösen können!?
Ob sie uns eine Welt kreieren, in der wir gerne leben möchten,
sei dahingestellt.
Das wird die Herausforderung der Zukunft sein:
KI zu nutzen, ohne von ihr dominiert zu werden.
Der Liebling der Medien - Elon Musk - hat einmal gesagt:
"Die künstliche Intelligenz ist weitaus gefährlicher als Atomwaffen."
Schau ma mal, was es Erstaunliches geben wird.
Und wie sehr wir es mögen können.