Ein wahres Feuerwerk an digitaler Intelligenz kommt auf uns zu.
Faszinierend und erschreckend zugleich.
Es gibt nichts, was nicht überwacht und gemessen werden kann,
um es dann Verbesserungen zuzuführen.
Gabeln werden uns sagen, wenn wir zu schnell essen,
alle, aber auch schon alle Körperfunktionen können überwacht und kontrolliert werden -
da müssen wir uns nimmer überlegen, wie wir uns fühlen,
die digitale Anzeige wird es uns sagen.
Der Kühlschrank teilt uns mit, was er gelagert hat, wie frisch das ist und womöglich auch, worauf wir heute Appetit haben.
Die passenden Kochrezepte gibt es gleich dazu.
Der ganze Alltag wird digital gesteuert werden können,
das biegsame Smartphone weiß alles besser.
Bald wird es Autos geben,
mit denen man nie mehr verbotene Wege einschlagen kann.
Sie werden von selbst vor roten Ampeln stoppen,
nicht gegen die Einbahn fahren -
und hoffentlich noch falsch parken.
Unser Hirn müssen wir nur mehr zu Bedienung der Technikwunder benützen.
Es gibt ja Chips als sechsten Sinn.
Wie weiß ich dann, wann ich aufs Klo gehen muss,
wenn einmal der Strom ausfällt?