Donnerstag, 19. März 2015

SMALL IS BEAUTIFUL



Small is beautiful - das ist der Hauptsatz, der von Leopold Kohr in Erinnerung geblieben ist.
Leben in überschaubaren Strukturen.
Das ist mir zu der Griechenland/EU-Krise eingefallen.
Richtig ausgeufert sind alle Schrecklichkeiten, seit unser Leben international geworden ist und von Großkonzernen und Banken bestimmt wird.
Wir geben unser Leben und kriegen dafür bunte wertlose Plastikperlen.




Kommentare:

  1. Ja, ja, ja! Mehr gibt es aus meiner Sicht nicht zu sagen!

    Danke für den glasklaren Meinungsartikel, Ingrid!
    Herzlichen Tagesgruss,
    Brigitte

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  2. theorie und praxis - klaffen oft weit auseinander.
    alles liebe in deinen tag

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  3. Ja, so ist es. Wunderschönes Foto, wo ist aufgenommen?
    lg
    karl

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  4. wäre wohl nicht wieder zu erkennen. Meine letzte Reise in diese Gegend war 1984. An der Küste entlang von Italien bis Gibraltar, Ronda, Granada usw fast 4 Wochen mit Wohnmobil, "seufz" aber auch Erinnerungen sind schön ;-)
    lg
    karl

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    1. das war sicher eine tolle reise. und sicher hat sich alles sehr verändert.
      lg

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  5. edward bernays(ein neffe von sigmund freud)hat in seinem buch: propaganda- die massenmanipulation schon damals erkannt.
    "wenn wir den mechanismus und die motive des gruppendenkens verstehen,ist es möglich,die massen ohne deren wissen,
    nach unserem willen zu kontrollieren und zu steuern."
    veränderung kann nur von der basis her kommen. da müssen neue kleinstrukturen umgesetzt werden.
    egoisten und systemtrotteln gibt es schon zu viele!!!
    es steht uns eine heftige zukunft bevor
    sonnengrüße aus dem marchfeld
    hibisca

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    1. ja, masse ist ein seltsames phänomen. ich halte mich da lieber raus. so gut es geht.
      liebe grüße

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  6. mein vater hat schon immer gesagt er geht nie wieder zu massenveranstaltungen
    und mir wird schwindelig in konzerten und demos
    konsensbildung ist in der masse nicht möglich weil der einzelne nicht gehört wird
    die globalisierung war der geschickte schachzug die weltbevölkerung in den würgegriff zu bekommen
    bleibt nur
    trotz alledem regional anders zu leben anders zu reden und drauf hinzuweisen
    lg birgit

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    1. so gut wie möglich raushalten ist wahrscheinlich das beste. tu ich ohnedies.
      liebe grüße

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