Freitag, 9. August 2013

TERRITORIUM



Vor vielen Jahren war ich bei  
in ihrem christlichen Zentrum in Kalifornien. Sie war hellsichtig und erzählte von Aura und Schutzengeln,
die sie bei Menschen sah.
In Erinnerung ist mir eine andere Teilnehmerin des Aufenthaltes, eine sehr mächtige Frau, geblieben,
bei der Flower meinte, ihr Schutzengel sei viel größer, als die der anderen.
Ich weiß nicht, ob es Schutzengel gibt, ich kann ja alles und nichts glauben,
ist nicht wichtig für mich.
Meine Meinung ist, dass es so viele verschiedene Weltsichten, wie Menschen gibt.
Mit manchen kann ich Berührungspunkte teilen, andere sind mir fremd und unverständlich.
Woran ich glaube, ist, dass manche Menschen eine weitere Aura und viel mehr Energie haben,
sie beanspruchen einen größeren Platz und ihr Territorium ist weit gesteckt.
Gerade beschäftige ich mich mit Grenzen und deren Verletzungen und stelle fest,
dass mein Anspruch an Raum für mich ein sehr großer ist.
Und dass ich überaus empfindlich auf Eindringlinge reagiere.
Ob das so ist, weil mein Schutzengel zu groß gewachsen ist, kann ich nicht sagen.
Ihm die Flügel zu stutzen wäre wohl auch schade.
 

Donnerstag, 8. August 2013

GLÜCKLICHER SOMMER


Das, was vergangen ist, habe ich vergessen,
das, was morgen kommt, sehe ich nicht.
Es ist der glücklichste Sommer meines Lebens,
diese unendliche Wärme,
die das Land austrocknet und
 die sich am besten in Bewegungslosigkeit erfahren lässt.
Der Süden ist im Waldviertel angekommen,
ja, ich glaube, ich wollte es schon immer so haben.

Mittwoch, 7. August 2013

SO NETT HÄTTE ES SEIN KÖNNEN

In Zwettl hatte ich eine Überbrückzeit
und da ist mir das alte Flussbad eingefallen.
An das ich mich sonst immer nur in der kalten Jahreszeit erinnere.
Diesmal war es richtig heiß,
aber mit idyllischer Kampplanscherei war nichts,
die Unwetter der Nacht hatten aus dem klaren Wasser
eine braune Brühe gemacht.
Das alte Bad und ich, wir kommen nicht zueinander.
Dabei ist es ein so netter Platz mit der Bründlkirche gleich nebenan.


Dienstag, 6. August 2013

WÜNSCHE

Wenn ich mir etwas wünschen könnte,
dann wäre es nicht Geld noch Gut,
die Gesundheit reicht mir auch,
also, wenn ich mir etwas wünschen könnte,
dann möchte ich richtig gut schreiben können.
Geschichten aus dem Leben erzählen, mit überraschenden Wendungen, das hätte ich gerne.
Und wenn es noch einen zweiten Wunsch gäbe, würde ich richtig gutes Fotografieren dazu nehmen.
Ich möchte erzählen können von dem was ich sehe
und dem was ich nicht sehe
von dem was ist
und von dem was nicht ist
von dem was verborgen liegt
und von vielem was sich klar auf der Hand befindet.

Montag, 5. August 2013

SOMMERLOCH


Irgendwie bin ich postmäßig im Sommerloch.
Banal, banaler, am banalsten - es ereignet sich nix,
außer Kröten ums Haus, Enten am Teich und Salat am Teller.
Wenn es euch zu langweilig wird, es tut mir leid,
es werden wieder bessere Zeiten kommen.
Seltsam - kaum denke ich,
irgendein Tier gibt es nimmer,
taucht es bei mir auf.
Mit der Kröte war es so
und 2 Tage später hat die Katze eine Fledermaus gebracht,
der ich anscheinend das Leben retten konnte.
Die Arme musste in taghell glühender Mittagshitze flüchten.
Für Beute kann meine alte gelenksmarode Katze noch meterhoch springen.
Wenn ich jetzt Tiger denke -
kommt der dann auch?



Sonntag, 4. August 2013

ENTEN

Weil das Wetter so schön ist
und die Badegäste so brav füttern,
ist am Teich die zweite Partie Enten geschlüpft.
Diese Flauschbällchen - sind sie nicht süß?
 


Samstag, 3. August 2013

GELIEBTE MITBEWOHNER


Nachdem ich vor einigen Tagen noch behauptet habe, dass es bei mir keine Kröten gibt, ist kurz darauf dieses nette Exemplar neben meiner Haustüre gesessen.
 Kröten sind für mich Glücksbringer.
Die Neuigkeiten von der Marderfront -
sie lassen sich durch nichts beeindrucken.
Und da ich keine neurotischen Jungmarder heranzüchten möchte,
werde ich die Lärmbeschallung sowie die Ekelduftwolken einstellen
und mich an ihrem netten Geschnatter im Gebälk erfreuen.

Freitag, 2. August 2013

IN WIEN ZWISCHEN ZWEI HITZEWELLEN



Zwischen zwei Hitzewellen habe ich mich kurz in die große Stadt gewagt.
Wenn es auch nicht ganz so heiß ist, ich gerate immer ins Schwitzen, wenn ich mich ins Tiefland begebe.
Die Marillenknödel im Café Diglas waren so köstlich, wie sie aussehen.
Das war der "Input".

Beim "Output" ebenda war ich nicht schlecht überrascht,
als ich die Glasklotüren vorfand.
Bitte! - die verfärben sich, wenn man sie verriegelt.
Ob man dann wirklich gar nichts mehr sieht, konnte ich nicht testen,
war glücklicherweise alleine am Häusl.
Sachen gibt's - mit denen kann man mich allemal verblüffen.
Sofort musste ich an die Donnerbalken denken, wo sich ein Loch ans andere reiht und man gemütlich tratschend seiner Entleerung nachgehen kann.
Hab ich einmal bei einem Kloster in Russland gesehen (und sehr geschockt nicht benützt).


Und den Marmorkopf mit Goldflinserl in der Nase
finde ich ja auch schon wieder nett.


Donnerstag, 1. August 2013

GANZ SCHLECHTES FENG-SHUI

Irgendwo habe ich einmal gelesen,
dass Holzdecken ein ganz schlechtes Feng-Shui haben.
Inzwischen habe ich bereits vergessen, was unter so einem Plafond alles schief läuft,
aber meiner gefällt mir nimmer und ich hätte die Geschichte gerne heller.
Ab und an muss ich ja am Haus etwas machen,
wie das halt so ist bei alten Gebäuden.
Jedenfalls war der Malermeister zur Besichtigung bei mir.
Manchmal liebe ich sie, meine Waldviertler, sie sind goldig.
Er hat sich die Sache angesehen, hat den Kopf geschüttelt und gemeint,
dass er das nicht streichen möchte, denn das sei viel zu schön und es sei schade,
da Farbe drauf zu tun.
Und außerdem müsse er sich das erst ausrechnen, denn dafür bräuchte er jede Menge Lasur.
Jetzt stehe ich nachdenklich da,
hab mir mal eine Farbskizze gemacht
und vielleicht lasse ich nur Teile bemalen.
Oder gar nix und behalte das ganz schlechte Feng-Shui.
Weil das Holz so schön ist, wie der blond-blauäugige Herr Maler meint.


Mittwoch, 31. Juli 2013

SOMMER

Dieser Sommer hat etwas von meinen Kindersommern.
Nahtlos reihen sich die Tage aneinander
ein träges Dahinleben
kaum durch Ereignisse unterbrochen
Schwimmteiche
Wälder und Wiesen
Gerüche und Gefühle
keine Erwachsenenwelt durchdringt die endlose Zeit
eingesponnen in den Kokon der Glückseligkeit
wissend um die Tragfähigkeit des Lebens
geborgen in der Wärme der Tagesgezeiten


Dienstag, 30. Juli 2013

IN WÜRDE ALTERN

Der Kommentar von Luitgard hat mich darüber nachdenken lassen,
was der Begriff "in Würde altern" bedeutet.
Damit meint man doch in Wahrheit:
wir sollen keinem auf die Nerven gehen
keinesfalls jemandem zur Last fallen
wir sollen rechtzeitig aus dem öffentlichen Bild verschwinden
wir sollen alle Widrigkeiten des Altwerdens ohne Jammern und Klagen ertragen
wir sollen möglichst wenig der allgemeinen Ressourcen verbrauchen
wir sollten tunlichst viel Vermögen hinterlassen
und wenn es gar nimmer geht, im Altenheim verschwinden
in Großem und Ganzen also: unauffällig, duldsam, still und keinesfalls aufmüpfig dahinwelken.
Da ich mich zeitlebens wenig an Vorgaben gehalten habe,
pfeife ich auch jetzt auf die Würde
die hatte schon ich in jüngeren Jahren nicht
und ich werde mir die Freiheit erlauben
so nervig das Restleben zu verbringen
wie es mich freut.


Montag, 29. Juli 2013

VON DEN UNGELIEBTEN MITBEWOHNERN


Heuer ist ein Ohrschlüpferjahr.
Ich kann ja nicht wirklich glauben,
wenn ich ein altes Haus inmitten von Natur bewohne,
dass es tierfrei zu halten ist.
Aber manche Eindringlinge sind mir die weniger lieben.
Bei mir stehen die Türen ins Freie offen
und in diesem Jahr wieseln diese Schäd/Nützlinge nur so ins Haus,
besonders in die Küche.
Ich muss in jedes Heferl, in jeden Topf schauen, bevor ich etwas benütze.
Das ist für mich obereklig.
Die Marder haben jetzt von mir auf dem Dachboden ein Radio gekriegt,
mit dem ich sie jede Nacht mit Ö3 beschalle.
Ich weiß nicht, ob ich erfolgreich bin, aber langsam habe ich sie dort satt.
Die ganze Dämmung arbeiten sie heraus und vom Dreck, den sie machen,
möchte ich gar nicht erzählen.
Ich finde sie ansich ganz bezaubernd, aber sie haben so viel anderen Platz bei mir,
sie müssen sich nicht über meinem Kopf ausleben.
Ob meine Aktion von Erfolg gekrönt ist, kann ich noch nicht sagen.
Auf jeden Fall hat mir der Marder heute aus Dank vor die Haustüre geschissen.
Grundsätzlich sind die meisten Aktionen gegen Natur ziemlich erfolglos,
außer man setzt richtig starke Gifte ein
und die meisten Probleme lösen sich von selbst.
Wenn man es aussitzen kann.




Sonntag, 28. Juli 2013

ÜPPIG UND KARG

Im Wald ist es heuer üppig und karg.
Das Grünzeug wuchert hüfthoch,
aber mit dem Essbaren, Schwammerln und Beeren, sieht es bescheiden aus.
Vielleicht mag der Wald nicht immer geben,
sondern manchmal auch nehmen.
Er schickt Heerscharen seiner fliegenden Einwohner aus,
um eine Blutspende von mir zu kriegen.


 Das ist mein Bachbadeplatz.
Angenehm, frisch und kühl ist es hier.
An der tiefen Stelle ist er jetzt bei Niedrigwasser kniehoch.
 Der wilde Thymian (Quendel) blüht überall in den Wiesen.
Und wer sagt mir bitte, wie das Kraut am unteren Bild heißt?

Samstag, 27. Juli 2013

LIBELLE

Mit unsichtbaren Flügeln
aus feinstem Hauch gesponnen
schwirrt die Libelle
übers Tümpelige.


Freitag, 26. Juli 2013

ORIGINELL

 
 
Dieser Tage war ich in einem etwas besseren Speisehaus essen.
Das Dargebotene war vom Geschmackserlebnis her durchschnittlich.
Die fehlende Inspiration beim Kochen wurde durch Originalität beim Servieren ersetzt.
So bekam ich die Vorspeise in einem Weck-Glas.
Völlig aus der Luft gegriffen.
Also, wenn ich etwas nicht mag, dann aus Vorratsbehältern zu essen.
Sollte mir das nochmals passieren (nein, in dem Lokal sicher nimmer),
dann schicke ich die Speise in die Küche zurück und frage, ob ihnen die Teller ausgegangen sind.

Donnerstag, 25. Juli 2013

AUSSTIEG AUS DEM MUSS-HABEN

Ab und an höre ich mir das Videotagebuch von
an. Er probt seit einem halben Jahr seinen Rückzug aus verschiedensten gesellschaftlichen Systemen.
Macht seine Erfahrungen und versucht sie zu dokumentieren.
Ich bin ja nicht der wirkliche Fan von ihm, aber sein Experiment interessiert mich.
All das, was wir im Laufe der letzten Jahrzehnte als praktisch, habenswert, unentbehrlich kennengelernt haben, wieder aufzugeben.
Er verzichtet weitgehend aufs Auto, lebt in einem Holzzirkuswagen, versucht sich von regionalen und selbstangebauten Produkten zu ernähren. Kein Handy, keine Plastikkarten, etc.
Natürlich ist das ein Ausstieg light, denn wenn es ihm Spaß macht, fährt er bei einem Oldtimer- Enduro Rennen mit. Auf gelegentliche Kabarettauftritte verzichtet er auch nicht.
Er hinterfragt die Systeme, die uns gefangen halten, will ihnen die Energie entziehen und möglichst nur mehr das nutzen, was sein Leben bereichert.
Ich habe ihn kurz kennengelernt, als er vor 2 Jahren das Haus meines Vaters besichtigte, das wir verkaufen wollten. Er war daran interessiert, war mit seiner Frau überall im Waldviertel unterwegs und hat sich im Laufe der Überlegungen für seinen Ausstieg in einen Zirkuswagen entschieden.
Die Idee hat ihren Reiz.
Nix mehr besitzen, was uns besitzt.
Wobei ich mir mit dem Gedanken an öffentliche Verkehrsmittel sehr schwer tue. Roland Düringer fährt jetzt fast alles mit der Bahn und wenn es nach seinem Auftritt keinen Zug zurück gibt, dann übernachtet er im Dorfgasthaus. Als Experiment ganz nett, doch für mich hat der Gedanke daran nix Berauschendes.
Gestrandet in Gigritzpatschen.
Aber jeder kann sich sein eigenes Experiment nach seinen Bedürfnissen zurechtzimmern.
Und manche Unbequemlichkeiten muss man ob der Erfahrung willen auch auf sich nehmen.


Mittwoch, 24. Juli 2013

OFFENE STRUKTUREN

Auf der Landstraße wandert ein Mann mit nacktem Oberkörper, Designerradlerhose,
barfuß, die Schuhe in der Hand und schiebt sein teures Alu-Rad.
Beim Vorbeifahren wirft das in mir unzählige Fragen auf.
Wieso schiebt er?
Wieso mit nacktem Oberkörper?
Warum die Schuhe in der Hand?
(Wo gibt es so hübsche Hosen?)
???
Das sind offene Strukturen in meinem Denksystem,
Fragen, die bestehen bleiben,
sich nie abschließen,
auf ewig ohne Antwort sein werden.
Eigentlich sollte ich das Auto anhalten
und all meine Fragen stellen,
damit ich die Situation vergessen kann
und sie nicht auf ewig unerledigt im Erlebnisspeicher behalten muss.

Dienstag, 23. Juli 2013

EINSIEDELEI

Vor einigen Monaten habe ich bereits gesagt,
dass anscheinend die Reisezeit für mich vorbei ist.
Ich weiß nicht, was los ist,
aber ich mag mich aus meiner Einsiedelei gar nicht mehr wegbewegen.
Wollte einige Tage ins Salzkammergut fahren,
aber auch die verlockendsten Bilder von Seen und Bergen können mich nicht motivieren.
Schulterzuckend zupfe ich weiter am Unkraut im Garten herum,
streichle die Katze und bin mit dem Ist zufrieden.


Montag, 22. Juli 2013

ALTWERDEN IST EINE ZUMUTUNG


Dieser Tage ist Chris Lohner ein ständiger Gast in den Medien.
Ihr 70. Geburtstag ist zu feiern und sie wird nicht müde,
zu verkünden, wie wunderbar das mit dem Alter sei.
Die ewigjunge Bahnmuntermacherin und Gutelauneversprüherin.
Nein, ich möchte nix gegen die Frau sagen, ich finde sie ok.
Lasse es mir aber nicht nehmen, das Altwerden weiterhin ziemlich scheiße zu finden.
Allein schon das zunehmende Gesetz der Schwerkraft, das zuerst das wabbelige Fleisch Richtung Erde zieht, den Rücken und die Knie beugt, bis dann schlussendlich der ganze Körper in die Grube sinkt.
Ich denke, die junge Altenmasche lässt sich gut verkaufen,
niemand will hören, dass das Leben immer beschwerlicher und elender wird, wenn du deinen Body Richtung Ende transportierst.
Dass es auch eine nette Aspekte gibt, das streite ich nicht ab.
Sonst würden wir uns ja freiwillig stornieren.
Aber, dass das letzte Drittel sensationell berauschend ist, das nehme ich keinem/r ab.
Gehört genauso ins Bereich der Mythen, wie Versprechen: "In 3 Tagen schlank" oder so.
Ach ja. Mir geht's ohnedies wunderbar.


Sonntag, 21. Juli 2013

STAUSEE


 
Wiedermal am Stausee Ottenstein.
Immer wieder schön.
Ein wenig aufs Wasser geschaut,
ein wenig geschwommen
und an eine Fjordlandschaft im Norden gedacht.
 



Samstag, 20. Juli 2013

WINTERHOLZ

Das Holz ist geliefert worden.
Soll ich jetzt schreiben:
"Der Winter kann kommen?"
Nein, davor muss ich noch alles in die Scheune räumen.
Und das braucht auch seine Zeit.
Eine lange, lange Sommerzeit.

Freitag, 19. Juli 2013

EIN BUCH

Das Buch "Steiler Hang" von Barbara Passrugger ist mir in die Hände gefallen.
Die Bäuerin beschreibt die 50er, 60er Jahre in den Alpen.
Die Leute waren sehr arm. 
Der Aufschwung kam mit den Straßen, dem Strom,  dem Fremdenverkehr in die Region.
Das ist noch gar nicht lange her.
Unvorstellbar ist für mich das entbehrungsreiche Leben mit schwerster körperlicher Arbeit tagein, tagaus.
Keine Krankenversicherung, keine ärztliche Versorgung, viele Kinder.
Ein Mann mit dem man nur Arbeit und Bett teilt.
Kein Verstehen, was ist Liebe?
Die Kinder mussten von klein auf mithelfen.
Einfachstes Essen.
So schnell hat sich diese Welt gewandelt.
Wohlstand ist mit dem Tourismus gekommen.
Möge er noch lange bleiben.


Donnerstag, 18. Juli 2013

MOHN


Meilenweit bin ich gefahren, um Mohnfelder zu fotografieren.
Im Mohndorf Armschlag blüht noch gar nichts,
doch bei Zwettl habe ich einige Anpflanzungen gefunden, die  auch nicht ihre volle Pracht entfaltet haben.
Immer wieder schön, die verschiedenen Rot- und Rosatöne zu sehen.






Mittwoch, 17. Juli 2013

DIES UND DAS


Ameisen haben heuer mein Haus gemieden,
dafür greifen jetzt die Ohrenschlüpfer an.
Jedes Jahr ein bisschen früher, dafür sind es dann mehr.
Ziemlich eklig, wenn ich in jedes Gefäß schauen muss,
bevor ich es verwende.
Und sie beim Öffnen aus den Türritzen purzeln.
Sonst gleitet der Sommer dahin,
dauernd ist Badewetter angesagt,
aber das Waldviertel will es anders.
Hier ist es wolkig, recht angenehm, aber keine Temperaturen für die Teiche.
Ein Päckchen hat mir ein neuer Briefträger gebracht,
und er ist so hübsch,
dass ich völlig überrascht und erstaunt war
und jetzt überlege,
ob ich ganz viel im Versandhandel bestellen soll?!
Damit der Postbote mehrmals klingelt.