Freitag, 20. Februar 2009

GMÜND


Gmünd im Waldviertel ist eine kleine geteilte
Grenzstadt.
Das hübsche Schloss im kleinen Park mit alten seltenen Bäumen,
der Hauptplatz und seine bemerkenswerten
Sgraffiti-Häusern aus dem 16. Jahrhundert
und natürlich die Blockheide mit den verstreuten Granitfindlingen
machen einen Ausflug hierher lohnend.
Ich bin herumgeschlendert,
hab mir die seltsame Maske schenken lassen,
hab tschechische Brötchen gegessen,
und einige Dinge besorgt,
die ich bei mir in der Einsiedelei nicht kriege.
Schöne Landschaftsstimmungen,
schönes Wetter,
schöner Tag.

4 Kommentare:

  1. Diese Sgraffiti-Häuser sind wunderschön! Ich glaube in Retz gibt es auch eines!

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  2. ja, in retz und in tschechien gibts die auch.
    ich finde sie auch sehr schön

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  3. diese alten häuser haben auf jeden fall mehr atmosphäre als die neuen schuhschachteln, die heutzutage überall die gegend verschandeln. Wegen dieser sehenwürdigkeiten kommen halt die leute von weither, um zu schauen und zu bewundern. Den wiener matzleinsdorferplatz will kein mensch anschaun...lgkri

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  4. also bitte - matzleinsdorfer platz und mittelalterhäuser - das ist ein vergleich. das kann nur einer kri einfallen.
    lg
    ingrid

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