Samstag, 9. April 2016

UNTERSTÜTZUNG


Das Brauhaus in Freistadt ist nett
mit recht gutem Essen
und die Landwirtschaft unterstütze ich doch gerne.


Freitag, 8. April 2016

DAS UND DIES

 
Schweineherzen zuerst für Affen,
später für Menschen.
Wenn man die Bilder von den erbärmlich leidenden Tieren sieht,
kann man nur hoffen, dass Menschen dann lustiger aussehen.
Bedenkt man:  in jeder Zelle ist die Information des Ganzen enthalten -
weiß dann der Spenderherzempfänger, ob er Mensch oder Tier ist?
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Zu den ewigen Rätseln des Lebens gehört für mich das Gesetz der Serie.
Wochenlang läuft alles in schönster Ordnung,
dann fängt es an zu haken,
niemals als Einzelereignis,
sondern es hakt und hakt,
bis ich richtig, richtig genervt bin.
Und natürlich sind es die üblichen Verdächtigen:
Auto und Computer.
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Wenn ich die Fotos ansehe,
kriege ich Lust auf Norden.
Und kein Wegfahren in Aussicht,
weil ich keine Ideen habe, keine Pläne
und die Donaufahrt mir so ziemlich die ganze Lust auf Verreisungen jedweder Art genommen hat.
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Was macht man, wenn man mit jemandem telefoniert,
den man dialektmäßig gar nicht versteht?
Die Antworten hinschätzen???
Irgendwie peinlich und unbefriedigend.
Ich kannte einen alten Mann,
der war schon so derisch, dass er gar nix mitkriegte
und der hatte einige Standardantworten parat,
manchmal passend, öfter nicht.
War irgendwie witzig.
 



Donnerstag, 7. April 2016

AUF KONFRONTATIONSKURS


In meiner Einsiedelei habe ich viel Platz und brauche auf keinen Rücksicht zu nehmen.
In der großen Stadt bin ich laufend angeeckt:
eine Frau in der Fußgängerzone niedergerempelt,
von einem Kleinkind mit Eis gerammt worden,
eine Radfahrerin hat meinem Auto beinhart den Vorrang genommen (ich denke,  die haben keine Ahnung von Verkehrsregeln),
dafür habe ich mich gleich an der nächsten gerächt
und hätte sie fast in die Wagentür reinfahren lassen.
Alles so schmutzig,
so hässlich  - war nur in Aussenbezirken mit hohem Ausländeranteil  unterwegs.
Dicke träge Türkinnen in diesen graubraunen Bodenaufwischmänteln und
dünnere aber beinverdrehte Frauen in Leggins (schlechter als nackt).
Ein Tag reicht mir bei weitem
und das Vergnügen habe ich zukünftig öfter.
Und auf der Rückfahrt hat mein Auto gesponnen
und in einem auschiachen Lokal voll grauslicher Leute war ich auch noch .....
Da schaue ich doch lieber nur auf grüne Bäume und Hummeln.
;-)


Mittwoch, 6. April 2016

RAUCH UND SCHALL


Ich liege in der Badewanne und denke:
ich muss noch einen Post schreiben.
Im Moment nehmen die Leserinnen ab,
so um die 300 täglich, Tendenz fallend.
Ab wann mag ich nimmer?
Bei 50 Restguckern?
Völlig dummsinnig auf die Klicks zu schauen.
Ich schreibe ja, weil ich schreibe.
Die Katze hat anscheinend Hautkrebs,
muss mit ihr zur Tierärztin.
Nie werde ich das mit dem Tod verstehen können.
So oft kann ich es mir vorsagen.
Gehört zum Leben ...blabla ....
Bricht mir trotzdem das Herz.
Gerade habe ich wirklich viel zu tun,
viel positiver Schwung dem Frühling geschuldet.
Macht Spaß.
Ich hab keinen spirituellen Ehrgeiz -
meine Mutter wollte erleuchtet werden.
Mir würde es schon genügen,
wenn ich das Leben ansatzweise begreifen tät.
Und die Menschen.
Alles Rauch und Schall.


Dienstag, 5. April 2016

VEILCHEN


So wenig Blume
und so viel Duft.
Das sind meine Lieblingssinnestage.
Wenn in der warmen Sonne die Luft vorm Haus betörend süß auf mich einströmt.
Je kleiner, desto riechender.
Keine Bienen heuer bei mir.
Anscheinend alle eingegangen in dem seltsamen Winter.
Vor einigen Wochen waren sie noch zu sehen.
Dicke Hummeln brummen.


Montag, 4. April 2016

HACH (MIT BEGEISTERUNG IN DER STIMME)

 
Hach.
Alles gut.
Frühling.
Das Blechross ist gesattelt.
Vorbei die Winterstarre. Erdenschwere.
Eine angemessene Fortbewegung ist angesagt.
Ich brauche mich nicht anzustrengen und trotzdem zieht die Welt an mir vorbei.
Wochen und Monate voller Vergnügen liegen in naher Zukunft.
Es ist hell, es ist warm, es wird bunt -
so schön.
 


Sonntag, 3. April 2016

STÄDTE



BUDAPEST
Das letzte Mal war ich vor über 10 Jahren da.
Die Stadt hat sich sehr gewandelt.
Alles restauriert, geputzt, lebendig.
Gut gefallen, muss ich wieder hin.





PECS
Hübsch.
War vor einigen Jahren Kulturhauptstadt.
Überall Dachziegel und andere Erzeugnisse der Manufaktur Zsolnay.





BELGRAD
Ziemlich deprimierend.
Ich könnte noch einige dunkle Fassadenbilder zeigen.
Muss ich aber nicht.



ESZTERGOM.
Hübsch.
Eigentlich war überall zu wenig Zeit.
Ich war in keinem einzigen Lokal.
In keinem Geschäft.
Überhaupt kein Geld in den Ländern ausgegeben.
Schiffsreisende schauen nur die Sehenswürdigkeiten weg,
ohne etwas zurückzugeben.
Ich finde, es sollten Abgaben an die Städte gezahlt werden.
Besichtigungsgebühr für den Schauklau.




Samstag, 2. April 2016

FLUSSBILDER



Donaubilder


 
Statistik:
nahezu 2000 km
Wien - Eisernes Tor - Wien
Städte besichtigt:
Bratislava
Budapest
Belgrad
Novisad
Sremski Karlovci
Pecs
Esztergom
Bleibendster Eindruck:
Serbien:
Zerbombte Häuser, 80% der Bevölkerung sind arm, 25 % arbeitslos.
Die Kirchen sind brechend voll.
Katholische, serbisch-orthodoxe.
Religion statt Perspektive.
 






 

Freitag, 1. April 2016

SCHUHE UND HUNDE

Oben Schuhe/Hunde in Serbien.
Darunter Ungarn.
Vögel auch.

Donnerstag, 31. März 2016

ICH WEISS NICHT


Die Donau bin ich hinunter bis zum Eisernen Tor gefahren
und auch wieder zurück.
Fast 2000 km in einer Woche.
Ich weiß nicht, wie es mir gefallen hat.
Nochmals würde ich es nicht machen.
Flussschiff ist nicht meines.
Gruppenenge.
Serbien hat mich deprimiert.
Den Tränen nahe.
Zerbombte Häuser,
immer noch -
16 Jahre nach den Angriffen der Nato.
Not und Elend liegen in der Luft.
Menschenverachtende  Kriegsverursacher.
Der Tischnachbar mit dem ich die endlosen Essenszeiten verbringen musste,
meinte:
Der Mensch sei unveränderbar.
Fressen und gefressen werden,
bis in alle Ewigkeit.
Ohne jedes Lernpotential.
Ja, so schaut es aus.
Die Donau: Grenzen, Territorien, Kämpfe, Schlachten, Festungen .....




Dienstag, 29. März 2016

Sonntag, 27. März 2016

Samstag, 26. März 2016

Freitag, 25. März 2016

Donnerstag, 24. März 2016

Mittwoch, 23. März 2016

STILLE


Es gibt hier eine Pause.
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Wir sind im Krieg.
Die Probleme sind unlösbar.
Unsere Welt muss sich erst neu zurechtrütteln.
Ich ziehe es vor, mich davon nicht beeindrucken zu lassen.