Donnerstag, 27. Oktober 2011

SPUREN


Bei meinen Streifzügen im Wald bin ich jetzt schon einige Male über diese "Brücke" balanciert - der Abstand zum Wasser ist über einen Meter und die schmalen Holzstämme werden zunehmend glitschig.

Da hat ein Dachs nachgesehen, was die Ameisen an Wohlschmeckendem für ihn versteckt haben.

Und hier sind frische Wildschweinspuren. Die Tiere treiben nächtens ihr Unwesen. Man sieht sie nie, sie sind sehr scheu und anscheinend schlafe ich so tief, dass ich sie auch nicht höre.

Kommentare:

  1. Wow! Da ist einiges los bei dir - des Tags und des Nachts!

    Solche Spuren regen die Fantasie mächtig an.

    Hab einen guten Tag, Ingrid - und fall nicht in den Graben!!

    Liebe Morgengrüsse,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
  2. Ach schade, dass du die wilden Schweine nicht zu Gesicht bekommst. Ich hätte mich über eine Erzählung "Dialog Wildschwein und Ingrid" gefreut ;-)

    Aber vielleicht beim nächsten Mal!

    Liebe Grüße aus der großen Stadt,
    nima

    AntwortenLöschen
  3. brigitte:
    ja, hoffentlich falle ich nicht in den bach.
    lg in deinen heutigen tag

    nima:
    das wildschweingeplauder würde ich auch gerne erzählen - ich habe vor diesen tieren einen mächtigen respekt.
    lg ins große wien

    AntwortenLöschen
  4. Eben ist mir noch etwas Witziges aufgefallen:
    Der Ameisenhaufen sieht aus wie die einseitig leicht verstopfte Wundernase eines Riesen, der diese aus dem Erdreich streckt...

    AntwortenLöschen
  5. Vielleicht ist er auch über den Waldboden geschlurft und hat seine Essstäbchen beim Bach hingelegt...

    AntwortenLöschen
  6. brigitte:
    hihi. der riese atmet stupsnasig. danke für deine bunten gedanken!

    AntwortenLöschen
  7. wie schön, so nah an den tieren zu leben. beim ameisenhaufen dacht ich eher, der bär hätt irrtümlich hineingetapst...

    liebste grüß aus dem hellgrauen
    ursula

    AntwortenLöschen
  8. ursula:
    ich mag es in der natur zu leben und finde es immer wieder neu und spannend.
    lg in die große stadt

    AntwortenLöschen
  9. Dachse gibt es bei uns im Garten auch manchmal, von Wildschweinen sind wir verschont!
    LG in deinen goldenen Herbst

    AntwortenLöschen
  10. wienermädel:
    ich sehe weder dachse noch die säue, nur ihre spuren gibt es für mich.
    lg ins ausseerland

    AntwortenLöschen
  11. Also die Überquerung in doch fast schwindelnder Höh finde ich bemerkenswert!!
    Du bist ja von beinahe so vielen Tieren umgeben wie ich ; )
    Wünsche dir einen gemütlichen Abend
    ♥-lich Brigitte

    AntwortenLöschen
  12. smilla:
    um die tiere hier brauche ich mich nicht zu kümmern - und die meisten bekomme ich nicht einmal zu gesicht.
    hab einen feinen tag!

    AntwortenLöschen
  13. Das mit dem Steg beunruhigt mich.
    Da war doch vor Tagen die Geschichte mit der Klosterschwester die im Klostergarten zum Steg beim eigenen Klosterteich kam, ausrutschte und gerade mit dem Kopf unter Wasser kam. Tot.

    Auch unheimlich die Idee, dass dies auf einem Weg passiert ist wo sie sicher sehr oft vorbeikam.
    Pass auf Dich auf. Lg.Helga

    AntwortenLöschen
  14. helga:
    ich pass auf mich auf. aber es wäre doch ein rascher tod. dort kommt auch tagelang keiner vorbei, außer reh und fuchs.
    lg in deinen tag

    AntwortenLöschen
  15. Soooo schöne Fotos auf Ihrem Blog ... aber die Augen sind heut doch schon müde. Freu mich morgen aufs Weiterschauen und auf diese Neuentdeckung. Lieben Gruß aus Linz

    AntwortenLöschen
  16. Soooo schöne Fotos auf Ihrem Blog ... aber die Augen sind heut doch schon müde. Freu mich morgen aufs Weiterschauen und auf diese Neuentdeckung. Lieben Gruß aus Linz

    AntwortenLöschen