Donnerstag, 25. April 2019

RUND UMS HAUS

 


Hinterm Haus steht eine alte mächtige Weide.
Jetzt wächst aus der Gabelung ein kleines Fichtenbäumchen.



Im Kühlschrank ist seit mindestens 2 Wochen ein Living Salad herumgegammelt.
Jetzt habe ich ihn mal versuchsweise in die Erde gesetzt
und er sieht wirklich nach Weiterwachsen aus.
Komische Plastikdinger verzehren wir.
Das kann doch nicht echt sein?
Und seit einigen Tagen sammelt ein Tier die kleinen gelben Schnecken,
knackt und verzehrt sie.
Vogel oder Maus?
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Noch immer versuche ich das viele Schöllkraut einer Verwertung zuzuführen.
Streiche die kleine Warze am Handrücken mit dem Saft ein.
Ziemlich erfolglos.
Bauern habe ich das erzählt,
die meinten:
"Ja, das wirkt nur bei abnehmendem Mond".
Schau ma mal.
Diese verhexten Dinge funktionieren bestenfalls,
wenn man sie nicht beobachtet.
Wie soll denn das gehen?
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Und mein Kirschenbäumchen blüht zaghaft.

Kommentare:

  1. Immer gibt es bei dir so viel zu schauen und staunen.
    Die kleine Fichte im Weidenbaum ist besonders mutig und süss.
    Dir viel Schöllkraut-Erfolg beim abnehmenden Mond!
    Lieben Gruss,
    Brigitte

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  2. Die Schnecken werden vermutlich von Drosseln verspeist - siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Drosselschmiede
    Liebe Grüße - Birgit

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  3. krähen elstern amseln drosseln.....genug feinde sind da!

    das schöllkraut musss man lange anwenden.
    hab ich auch schon versucht.

    das alte geht....das neue kommt
    schön wie das bild das zeigt.

    heißwindgrüße
    hibisca

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  4. Wenn da kein größerer Stein in der Nähe ist, den die Amsel ja braucht,kann's auch ein Igel sein.

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