Mittwoch, 20. Februar 2019

GESUNDHEITSBULLETIN IN DER PAUSE

Die Jahresanfangszeit ist immer die Zeit
in der ich mich um den Körper kümmere.
Diesmal hat er mich beschäftigt gehalten,
mit Spielereien, wie einer Glaskörperabhebung im Auge,
mein zufällig in der Nähe anwesender Bruder durfte mich nächtens durchs ganze
Waldviertel in die Augenklinik chauffieren.
Kurz darauf hat sich ein halber Zahn verabschiedet,
was mir die Bekanntschaft des Dorfzahnarztes verschaffte.
Neu für mich war,
dass bei der Behandlung die Patientin nicht befragt,
sondern nur die Zahnarzthelferin informiert wird.
Z.B. "Da machen wir eine Füllung."
Etc.
Da ich der Sprache mächtig bin und der Arzt auch gerade nicht die Finger in meinem Mund hatte,
kam so etwas wie eine Kommunikation zustande.
Ich liebe das Landleben und wie mit der dörflichen Bevölkerung umgegangen wird.
Ich bin sowieso ein Hypochonder,
die Krebskontrolle war fällig,
irgendetwas im Bauch tut weh und ich werfe meine Nerven sofort weg.
Hysterische Terminverschieberei,
aber es ist alles in schönster Ordnung,
tut halt etwas weh.
Muss man sich daran gewöhnen.
Und jetzt kann ich das alles wieder vergessen,
für die nächsten Monate muss Ruhe sein,
denn bald kommt die Rollersaison.
Das Winterende sieht mich etwas erschlankt,
ziemlich fit
und mit der Körperseite meines Lebens altersentsprechend hochzufrieden.
Momentan habe ich alle Wehwehchen gut im Griff.
Mit viel, viel Tee, ziemlich gesundem Essen, Meditation, Übungen ....
So diszipliniert war ich noch nie.




Kommentare:

  1. Alles unter Kontrolle: Wenn das keine guten Nachrichten sind! Mit der Fitness hapert es bei mir ganz ordentlich und mit der Disziplin auch...
    Aber dem Frühling sehe ich auch überaus motiviert entgegen.
    Dir eine gute Vor-Rollerzeit und herzlichen Gruss,
    Brigitte

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  2. Immer wieder plötzliche Aufregungen und - zum grossen Glück - wieder Entwarnung.
    Gut, gehts dir akzeptabel. Heute bzw. morgen in einem Monat beginnt offiziell der Frühling... das lässt sich nun ja auch noch erwarten (und derweil ein hübsches Teil stricken;-).
    Lieber Februargruss, Ursula

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  3. Ah, da gibt es einen zufällig in der Nähe seienden Bruder, der sich gekümmert hat.
    Und:
    hört sich gut an, alles, im Endeffekt!
    Klasse für dich - und ein WOW für das Kommende...
    Gruß von Sonja

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  4. waldviertel eben,
    raues klima,enfacher umgangston,einfache gemüter,...
    aber effektiv!
    ende gut...alles gut!

    kennichbestegrüße
    hibisca

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  5. Gute Vorsätze und auch umgesetzt
    ... um sich kümmern ist der allerbeste
    ... und checken, kann Frau nicht oft genug,
    wollen JA dann
    - in etwa 50 Jahren -
    gesund sterben... hehe (ړײ)

    *Chapeau...undfröhlicheRollerZeitenwünsch*

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  6. Gute Vorsätze und auch umgesetzt
    ... um sich kümmern ist der allerbeste
    ... und checken, kann Frau nicht oft genug,
    wollen JA dann
    - in etwa 50 Jahren -
    gesund sterben... hehe (ړײ)

    *Chapeau...undfröhlicheRollerZeitenwünsch*

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  7. Ich bin im Wladviertel aufgewachsen und meine Eltern leben noch dort. Ich kenne und fuerchte viele Landaerzte

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